Equal Pension Day: Frauen erhalten in der Steiermark 41,2 Prozent weniger Pension

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Der Pensionsunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt in der Steiermark 41,2 Prozent. Österreichweit fällt der Equal Pension Day auf den 9. August, zwei Tage später als im Vorjahr. Die Pensionsschere schließt sich weiterhin viel zu langsam.
Hohe Lohnunterschiede, Teilzeit, unbezahlte Sorgearbeit und fehlende Kinderbetreuungsangebote wirken sich direkt auf die späteren Pensionen von Frauen aus.
Frauen müssen von ihrem Einkommen und später auch von ihrer Pension gut leben können. Niedrige Löhne, unfreiwillige Teilzeit und unbezahlte Sorgearbeit dürfen nicht länger zu Altersarmut führen. Wir müssen die Lohn- und Pensionsschere endlich schließen“, fordert Bezirksfrauenvorsitzende Sandra Hillebrand.

Gute Arbeitsmarktchancen für Frauen

Derzeit wird das gesetzliche Pensionsantrittsalter der Frauen schrittweise an jenes der Männer angeglichen. Die zusätzlichen Erwerbsjahre erhöhen zwar die Einzahlungen auf das Pensionskonto, bringen für viele Frauen aber große Herausforderungen mit sich.
Weniger als drei Viertel der Frauen treten direkt aus einer Beschäftigung in die Alterspension ein. In Tourismus, Gastronomie und Reinigung gelingt nur rund der Hälfte der Frauen ein direkter Pensionsantritt. Daher braucht es gezielte Maßnahmen, damit Frauen länger gesund in Beschäftigung bleiben können.
Die Aktion 55plus unterstützt arbeitslose Menschen ab 55 Jahren beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Auch die Teilpension bietet eine Verbesserung. Menschen mit Pensionsanspruch können ihre Arbeitszeit reduzieren, einen Teil ihrer Pension beziehen und weiterhin arbeiten.

Faire Bezahlung und mehr Lohntransparenz

Lohntransparenz schafft Klarheit und trägt dazu bei, die Lohnschere und damit auch die Pensionsschere zu verringern. Die Blockadehaltung von Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer muss daher ein Ende haben.
Auch die Aufnahme der Pflegeberufe in die Schwerarbeitsregelung ist eine wichtige Verbesserung. Damit erfahren die hohen körperlichen und psychischen Belastungen der Beschäftigten in Pflege- und Gesundheitsberufen die notwendige Anerkennung.

Kinderbetreuung ausbauen und Sorgearbeit fair verteilen

Investitionen in Kinderbildung, Kinderbetreuung und Pflege entlasten Frauen und verbessern ihre beruflichen Möglichkeiten. Dafür braucht es flächendeckende und leistbare Angebote, deren Öffnungszeiten mit dem Berufsalltag der Eltern vereinbar sind.

Frauen brauchen echte Wahlfreiheit. Dazu gehören ganztägige, leistbare Kinderbildungs- und Betreuungsangebote, die mit den Arbeitszeiten der Eltern vereinbar sind. Gleichzeitig müssen Männer ihren fairen Anteil an Kinderbetreuung, Haushalt und Pflege übernehmen. Care-Arbeit ist nicht Frauensache. Es ist höchste Zeit für Halbe-Halbe“, betont Hillebrand.

Quelle der Berechnung: MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik der Stadt Wien, auf Basis der Pensionsversicherungs-Jahresstatistik, Dezember 2025.

Faktbox

Der Equal Pension Day fällt in der Steiermark heuer bereits auf den 2. August. Bezirksfrauenvorsitzende Sandra Hillebrand fordert faire Einkommen, bessere Kinderbetreuung und eine gerechte Verteilung unbezahlter Care-Arbeit.

Faktbox

Der Equal Pension Day fällt in der Steiermark heuer bereits auf den 2. August. Bezirksfrauenvorsitzende Sandra Hillebrand fordert faire Einkommen, bessere Kinderbetreuung und eine gerechte Verteilung unbezahlter Care-Arbeit.
Der Pensionsunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt in der Steiermark 41,2 Prozent. Österreichweit fällt der Equal Pension Day auf den 9. August, zwei Tage später als im Vorjahr. Die Pensionsschere schließt sich weiterhin viel zu langsam.
Hohe Lohnunterschiede, Teilzeit, unbezahlte Sorgearbeit und fehlende Kinderbetreuungsangebote wirken sich direkt auf die späteren Pensionen von Frauen aus.
Frauen müssen von ihrem Einkommen und später auch von ihrer Pension gut leben können. Niedrige Löhne, unfreiwillige Teilzeit und unbezahlte Sorgearbeit dürfen nicht länger zu Altersarmut führen. Wir müssen die Lohn- und Pensionsschere endlich schließen“, fordert Bezirksfrauenvorsitzende Sandra Hillebrand.

Gute Arbeitsmarktchancen für Frauen

Derzeit wird das gesetzliche Pensionsantrittsalter der Frauen schrittweise an jenes der Männer angeglichen. Die zusätzlichen Erwerbsjahre erhöhen zwar die Einzahlungen auf das Pensionskonto, bringen für viele Frauen aber große Herausforderungen mit sich.
Weniger als drei Viertel der Frauen treten direkt aus einer Beschäftigung in die Alterspension ein. In Tourismus, Gastronomie und Reinigung gelingt nur rund der Hälfte der Frauen ein direkter Pensionsantritt. Daher braucht es gezielte Maßnahmen, damit Frauen länger gesund in Beschäftigung bleiben können.
Die Aktion 55plus unterstützt arbeitslose Menschen ab 55 Jahren beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Auch die Teilpension bietet eine Verbesserung. Menschen mit Pensionsanspruch können ihre Arbeitszeit reduzieren, einen Teil ihrer Pension beziehen und weiterhin arbeiten.

Faire Bezahlung und mehr Lohntransparenz

Lohntransparenz schafft Klarheit und trägt dazu bei, die Lohnschere und damit auch die Pensionsschere zu verringern. Die Blockadehaltung von Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer muss daher ein Ende haben.
Auch die Aufnahme der Pflegeberufe in die Schwerarbeitsregelung ist eine wichtige Verbesserung. Damit erfahren die hohen körperlichen und psychischen Belastungen der Beschäftigten in Pflege- und Gesundheitsberufen die notwendige Anerkennung.

Kinderbetreuung ausbauen und Sorgearbeit fair verteilen

Investitionen in Kinderbildung, Kinderbetreuung und Pflege entlasten Frauen und verbessern ihre beruflichen Möglichkeiten. Dafür braucht es flächendeckende und leistbare Angebote, deren Öffnungszeiten mit dem Berufsalltag der Eltern vereinbar sind.

Frauen brauchen echte Wahlfreiheit. Dazu gehören ganztägige, leistbare Kinderbildungs- und Betreuungsangebote, die mit den Arbeitszeiten der Eltern vereinbar sind. Gleichzeitig müssen Männer ihren fairen Anteil an Kinderbetreuung, Haushalt und Pflege übernehmen. Care-Arbeit ist nicht Frauensache. Es ist höchste Zeit für Halbe-Halbe“, betont Hillebrand.

Quelle der Berechnung: MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik der Stadt Wien, auf Basis der Pensionsversicherungs-Jahresstatistik, Dezember 2025.

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at