Semmering-Basistunnel bringt Obersteiermark näher an Wien und schafft neue Möglichkeiten

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Fast 15 Jahre nach dem Baustart wurde beim Semmering-Basistunnel ein weiterer historischer Meilenstein erreicht: Erstmals konnte der Tunnel vollständig von Niederösterreich in die Steiermark durchfahren werden. Auch wenn die Fahrt noch nicht auf Schienen, sondern mit Kleinbussen erfolgte, ist klar: Dieses Jahrhundertprojekt nimmt immer konkretere Formen an.
 
Für die Obersteiermark ist dabei der Semmering-Basistunnel weit mehr als ein Tunnelbauwerk. Er ist eine riesige Chance für Pendlerinnen und Pendler, für die regionale Wirtschaft und für die zukünftige Entwicklung der gesamten Region. Mit der geplanten Inbetriebnahme Ende 2029 wird die Südstrecke deutlich leistungsfähiger. Die Fahrzeit Richtung Wien verkürzt sich um über 30 Minuten, damit rückt die Obersteiermark noch näher an den Großraum Wien heran.
 
Wolfgang Moitzi, Nationalratsabgeordneter aus der Obersteiermark und Vorsitzender des Verkehrsausschusses, betont: „Der Semmering-Basistunnel ist ein Jahrhundertprojekt – aber für die Obersteiermark ist er vor allem eine Jahrhundertchance. Wenn Wien, Niederösterreich und die Obersteiermark auf der Schiene enger zusammenrücken, dann entstehen neue Möglichkeiten für Pendlerinnen und Pendler, für Betriebe, für den Tourismus und für den gesamten Wirtschaftsstandort. Genau diese Chance müssen wir in den nächsten Jahren aktiv nützen.“
 
Mit dem Tunnel wird nicht nur die Fahrzeit verkürzt, sondern auch die Verlagerung von Verkehr auf die Schiene erleichtert. Das ist ein wichtiger Beitrag für klimafreundliche Mobilität und für einen leistungsfähigen Güterverkehr. Gerade für eine Industrieregion wie die Obersteiermark ist eine starke Schieneninfrastruktur ein entscheidender Standortfaktor.
 
Moitzi verweist darauf, dass es nun darum gehe, die Region bestmöglich auf die neue Situation vorzubereiten: „Der Tunnel allein macht noch keine Regionalentwicklung. Jetzt müssen wir darüber reden, welche Investitionen es in Bahnhöfe, Zubringer, Betriebsstandorte, Wohnraum und regionale Mobilitätsangebote braucht. Die Obersteiermark darf nicht nur Durchfahrtsregion sein – sie muss Gewinnerin dieses Jahrhundertprojekts werden.“
 
Derzeit laufen im Semmering-Basistunnel vor allem die Arbeiten an der technischen Ausrüstung der beiden Tunnelröhren. Dazu zählen Gleisanlagen, Leitungen und alle technischen Anlagen, die für den Bahnbetrieb notwendig sind. Mit Fahrplanwechsel 2029 sollen dann die Züge durch den Tunnel fahren.
 
Moitzi abschließend: „Der Semmering-Basistunnel bringt die Verkehrspolitik ins 21. Jahrhundert. Für die Obersteiermark heißt das: kürzere Wege, neue wirtschaftliche Perspektiven und eine starke klimafreundliche Alternative auf der Schiene. Entscheidend ist jetzt, dass wir diese Entwicklung nicht dem Zufall überlassen, sondern die kommenden Jahre nutzen, um unsere Region noch attraktiver und stärker zu machen.“

Faktbox

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Fast 15 Jahre nach dem Baustart wurde beim Semmering-Basistunnel ein weiterer historischer Meilenstein erreicht: Erstmals konnte der Tunnel vollständig von Niederösterreich in die Steiermark durchfahren werden. Auch wenn die Fahrt noch nicht auf Schienen, sondern mit Kleinbussen erfolgte, ist klar: Dieses Jahrhundertprojekt nimmt immer konkretere Formen an.
 
Für die Obersteiermark ist dabei der Semmering-Basistunnel weit mehr als ein Tunnelbauwerk. Er ist eine riesige Chance für Pendlerinnen und Pendler, für die regionale Wirtschaft und für die zukünftige Entwicklung der gesamten Region. Mit der geplanten Inbetriebnahme Ende 2029 wird die Südstrecke deutlich leistungsfähiger. Die Fahrzeit Richtung Wien verkürzt sich um über 30 Minuten, damit rückt die Obersteiermark noch näher an den Großraum Wien heran.
 
Wolfgang Moitzi, Nationalratsabgeordneter aus der Obersteiermark und Vorsitzender des Verkehrsausschusses, betont: „Der Semmering-Basistunnel ist ein Jahrhundertprojekt – aber für die Obersteiermark ist er vor allem eine Jahrhundertchance. Wenn Wien, Niederösterreich und die Obersteiermark auf der Schiene enger zusammenrücken, dann entstehen neue Möglichkeiten für Pendlerinnen und Pendler, für Betriebe, für den Tourismus und für den gesamten Wirtschaftsstandort. Genau diese Chance müssen wir in den nächsten Jahren aktiv nützen.“
 
Mit dem Tunnel wird nicht nur die Fahrzeit verkürzt, sondern auch die Verlagerung von Verkehr auf die Schiene erleichtert. Das ist ein wichtiger Beitrag für klimafreundliche Mobilität und für einen leistungsfähigen Güterverkehr. Gerade für eine Industrieregion wie die Obersteiermark ist eine starke Schieneninfrastruktur ein entscheidender Standortfaktor.
 
Moitzi verweist darauf, dass es nun darum gehe, die Region bestmöglich auf die neue Situation vorzubereiten: „Der Tunnel allein macht noch keine Regionalentwicklung. Jetzt müssen wir darüber reden, welche Investitionen es in Bahnhöfe, Zubringer, Betriebsstandorte, Wohnraum und regionale Mobilitätsangebote braucht. Die Obersteiermark darf nicht nur Durchfahrtsregion sein – sie muss Gewinnerin dieses Jahrhundertprojekts werden.“
 
Derzeit laufen im Semmering-Basistunnel vor allem die Arbeiten an der technischen Ausrüstung der beiden Tunnelröhren. Dazu zählen Gleisanlagen, Leitungen und alle technischen Anlagen, die für den Bahnbetrieb notwendig sind. Mit Fahrplanwechsel 2029 sollen dann die Züge durch den Tunnel fahren.
 
Moitzi abschließend: „Der Semmering-Basistunnel bringt die Verkehrspolitik ins 21. Jahrhundert. Für die Obersteiermark heißt das: kürzere Wege, neue wirtschaftliche Perspektiven und eine starke klimafreundliche Alternative auf der Schiene. Entscheidend ist jetzt, dass wir diese Entwicklung nicht dem Zufall überlassen, sondern die kommenden Jahre nutzen, um unsere Region noch attraktiver und stärker zu machen.“

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at