Lercher/Kampus: „Landesregierung schaut bei steigender Arbeitslosigkeit weiter tatenlos zu“

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Für den steirischen SPÖ-Chef Max Lercher sind diese Entwicklungen ein klarer Beleg dafür, dass die Landesregierung keine wirksamen Maßnahmen setzt, um den Standort zu stärken und Arbeitsplätze abzusichern.
 
„Die Arbeitslosigkeit steigt seit Monaten, die Zahl der Langzeitarbeitslosen explodiert regelrecht und gleichzeitig erleben wir von der Landesregierung weiterhin Stillstand. Wer Verantwortung für dieses Bundesland trägt, darf bei solchen Entwicklungen nicht einfach zuschauen, sondern muss endlich handeln. Unsere Vorschläge zur Stärkung des Standorts – etwa ein Steiermark-Fonds oder eine Fachkräfteoffensive – liegen seit Monaten auf dem Tisch“, kritisiert Lercher.
 
Besonders alarmierend sei, dass vor allem ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Menschen, die bereits länger ohne Beschäftigung sind, zunehmend unter Druck geraten. Gleichzeitig fehle eine klare wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Strategie der Landesregierung, um Investitionen anzukurbeln, Betriebe zu unterstützen und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
 
„Die Steiermark braucht eine aktive Standortpolitik statt eines reinen politischen Verwaltungsmodus. Es reicht nicht, schlechte Zahlen zur Kenntnis zu nehmen. Wir brauchen Investitionen in Industrie, Forschung, Innovation und Qualifizierung, damit Arbeitsplätze gesichert und neue Perspektiven geschaffen werden. Davon ist bei dieser Landesregierung viel zu wenig zu sehen“, so Lercher.
 
Steigende Arbeitslosigkeit belastet nicht nur Betroffene, sondern die wirtschaftliche Entwicklung des gesamten Bundeslandes. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten müsse die Politik gezielt gegensteuern und Zukunftsbranchen stärken. Die Steirerinnen und Steirer haben Anspruch auf eine Landesregierung, die gestaltet, investiert und Arbeitsplätze sichert – und nicht auf eine, die die Hände in den Schoß legt.
 
Die Grazer SPÖ Vorsitzende Doris Kampus unterstreicht: „Die aktuellen Arbeitslosenzahlen sind für Graz einmal mehr ein ernstzunehmendes Warnsignal. Hinter jeder Statistik stehen Menschen, die Arbeit suchen, Familien, die Sicherheit brauchen, und Betriebe, die auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen sind. Gerade für den Wirtschaftsstandort Graz ist es entscheidend, jetzt gegenzusteuern. Wir müssen alles daransetzen, Menschen rasch wieder in Beschäftigung zu bringen und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Dafür braucht es gezielte arbeitsmarktpolitische Projekte, den Ausbau erfolgreicher Stiftungen und Qualifizierungsprogramme sowie Investitionen in Aus- und Weiterbildung. Eine starke Wirtschaft und ein starker Arbeitsmarkt gehören untrennbar zusammen, deshalb müssen Stadt, Land, AMS und Betriebe gemeinsam an Lösungen arbeiten.“

Faktbox

  • Die aktuellen Arbeitsmarktdaten für die Steiermark zeigen erneut eine negative Entwicklung für den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort. Wie aktuelle Zahlen des AMS zeigen, waren im Mai 2026 insgesamt 44.733 Menschen in der Steiermark ohne Beschäftigung oder in Schulungen. Besonders besorgniserregend ist der massive Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit um mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Faktbox

  • Die aktuellen Arbeitsmarktdaten für die Steiermark zeigen erneut eine negative Entwicklung für den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort. Wie aktuelle Zahlen des AMS zeigen, waren im Mai 2026 insgesamt 44.733 Menschen in der Steiermark ohne Beschäftigung oder in Schulungen. Besonders besorgniserregend ist der massive Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit um mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Für den steirischen SPÖ-Chef Max Lercher sind diese Entwicklungen ein klarer Beleg dafür, dass die Landesregierung keine wirksamen Maßnahmen setzt, um den Standort zu stärken und Arbeitsplätze abzusichern.
 
„Die Arbeitslosigkeit steigt seit Monaten, die Zahl der Langzeitarbeitslosen explodiert regelrecht und gleichzeitig erleben wir von der Landesregierung weiterhin Stillstand. Wer Verantwortung für dieses Bundesland trägt, darf bei solchen Entwicklungen nicht einfach zuschauen, sondern muss endlich handeln. Unsere Vorschläge zur Stärkung des Standorts – etwa ein Steiermark-Fonds oder eine Fachkräfteoffensive – liegen seit Monaten auf dem Tisch“, kritisiert Lercher.
 
Besonders alarmierend sei, dass vor allem ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Menschen, die bereits länger ohne Beschäftigung sind, zunehmend unter Druck geraten. Gleichzeitig fehle eine klare wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Strategie der Landesregierung, um Investitionen anzukurbeln, Betriebe zu unterstützen und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
 
„Die Steiermark braucht eine aktive Standortpolitik statt eines reinen politischen Verwaltungsmodus. Es reicht nicht, schlechte Zahlen zur Kenntnis zu nehmen. Wir brauchen Investitionen in Industrie, Forschung, Innovation und Qualifizierung, damit Arbeitsplätze gesichert und neue Perspektiven geschaffen werden. Davon ist bei dieser Landesregierung viel zu wenig zu sehen“, so Lercher.
 
Steigende Arbeitslosigkeit belastet nicht nur Betroffene, sondern die wirtschaftliche Entwicklung des gesamten Bundeslandes. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten müsse die Politik gezielt gegensteuern und Zukunftsbranchen stärken. Die Steirerinnen und Steirer haben Anspruch auf eine Landesregierung, die gestaltet, investiert und Arbeitsplätze sichert – und nicht auf eine, die die Hände in den Schoß legt.
 
Die Grazer SPÖ Vorsitzende Doris Kampus unterstreicht: „Die aktuellen Arbeitslosenzahlen sind für Graz einmal mehr ein ernstzunehmendes Warnsignal. Hinter jeder Statistik stehen Menschen, die Arbeit suchen, Familien, die Sicherheit brauchen, und Betriebe, die auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen sind. Gerade für den Wirtschaftsstandort Graz ist es entscheidend, jetzt gegenzusteuern. Wir müssen alles daransetzen, Menschen rasch wieder in Beschäftigung zu bringen und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Dafür braucht es gezielte arbeitsmarktpolitische Projekte, den Ausbau erfolgreicher Stiftungen und Qualifizierungsprogramme sowie Investitionen in Aus- und Weiterbildung. Eine starke Wirtschaft und ein starker Arbeitsmarkt gehören untrennbar zusammen, deshalb müssen Stadt, Land, AMS und Betriebe gemeinsam an Lösungen arbeiten.“

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at