Bezirkskonferenz Bruck-Mürzzuschlag in Thörl

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Mit einer starken personellen Aufstellung und einem klaren politischen Programm startet die SPÖ Bruck-Mürzzuschlag in die kommenden Jahre. Rund 180 Delegierte und Gäste kamen zur Bezirkskonferenz in Thörl zusammen, um die Bezirksgremien neu zu wählen und über richtungsweisende Anträge für die Zukunft der Region zu beraten und zu beschließen.

Zum Bezirksvorsitzenden wurde Staatssekretär Jörg Leichtfried gewählt. Sandra Hillebrand übernimmt künftig die Funktion der Bezirksfrauenvorsitzenden. Mit großem Dank und viel Anerkennung wurde Maria Fischer verabschiedet, die nach vielen Jahren engagierter Arbeit nicht mehr kandidierte und die Frauenorganisation im Bezirk mit großem Engagement geprägt hat.

Mit dem Leitantrag „Jahrhundertchance nutzen – Obersteiermark stärken, Bruck-Mürzzuschlag voranbringen, Zukunft sichern“ legte die Bezirkskonferenz die politische Ausrichtung für die kommenden Jahre fest. Darin bekennt sich die SPÖ Bruck-Mürzzuschlag dazu, die Chancen durch den Semmering-Basistunnel, die Koralmbahn und den Ausbau der Pyhrn-Schober-Achse aktiv zu nutzen, um Arbeitsplätze zu sichern, die regionale Wertschöpfung zu stärken und neue Zukunftsperspektiven für die Menschen in der Obersteiermark zu schaffen.

Der wiedergewählte Bezirksvorsitzende Jörg Leichtfried betonte: „Die Obersteiermark steht vor großen Chancen. Mit dem Ausbau der Bahnachsen, unserer starken Industrie und den engagierten Menschen in der Region haben wir beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft. Unser Auftrag ist klar: Wir wollen Arbeitsplätze sichern, neue Perspektiven schaffen und dafür sorgen, dass Wertschöpfung, Lebensqualität und gute öffentliche Leistungen in unserer Region bleiben.

Auch Sandra Hillebrand machte deutlich, welche Themen sie als neue Bezirksfrauenvorsitzende in den Fokus rücken möchte: „Für mich beginnt Frauenpolitik dort, wo Frauen ihren Alltag leben. Darum sprechen wir über Kinderbetreuung. Über faire Chancen am Arbeitsmarkt. Über Sicherheit. Über finanzielle Unabhängigkeit. Und auch über die Frage: Kann ich mein Leben selbstbestimmt gestalten?“

Neben dem Leitantrag fassten die Delegierten weitere wichtige Beschlüsse. Einstimmig sprach sich die Bezirkskonferenz für den Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz aus und setzte damit ein klares Zeichen für eine starke, wohnortnahe Gesundheitsversorgung. Mit einem gemeinsamen Foto und Schildern machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Unterstützung für den Standort sichtbar. Weitere Anträge befassten sich mit dem Ausbau des Gewaltschutzes für Frauen sowie mit Maßnahmen gegen Frauenarmut und einer besseren Absicherung von Alleinerziehenden.

SPÖ-Landesparteivorsitzender Max Lercher unterstrich die Bedeutung des Einsatzes für das Reha-Zentrum Aflenz und erklärte: „Unser Maßstab ist einfach und klar: Ist es gut für die Steiermark, sind wir dafür – ist es schlecht, sind wir dagegen. Deshalb ist auch klar, dass wir gemeinsam mit der Bevölkerung und der Belegschaft für den Erhalt der Reha Aflenz kämpfen. Bevor wir vor Ort bei den Menschen, bei den Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern kürzen, sollte endlich im Management und der Verwaltung gespart werden! Die Landesregierung muss endlich ihre Verantwortung wahrnehmen und sich um die Gesundheitsversorgung im Land kümmern, anstatt alles kaputtzusparen.“

Mit den personellen Entscheidungen und den einstimmig beschlossenen Anträgen hat die SPÖ Bruck-Mürzzuschlag die Grundlage für ihre politische Arbeit in den kommenden Jahren gelegt. Das gemeinsame Ziel bleibt eine starke Obersteiermark mit guten Arbeitsplätzen, einer verlässlichen Gesundheitsversorgung, lebenswerten Gemeinden und besten Zukunftschancen für die Menschen in der Region.

Faktbox

SPÖ Bruck-Mürzzuschlag stellt die Weichen für die kommenden Jahre -
Bezirkskonferenz in Thörl beschließt Zukunftsprogramm für die Region und wählt neue Bezirksführung

Faktbox

SPÖ Bruck-Mürzzuschlag stellt die Weichen für die kommenden Jahre -
Bezirkskonferenz in Thörl beschließt Zukunftsprogramm für die Region und wählt neue Bezirksführung

Mit einer starken personellen Aufstellung und einem klaren politischen Programm startet die SPÖ Bruck-Mürzzuschlag in die kommenden Jahre. Rund 180 Delegierte und Gäste kamen zur Bezirkskonferenz in Thörl zusammen, um die Bezirksgremien neu zu wählen und über richtungsweisende Anträge für die Zukunft der Region zu beraten und zu beschließen.

Zum Bezirksvorsitzenden wurde Staatssekretär Jörg Leichtfried gewählt. Sandra Hillebrand übernimmt künftig die Funktion der Bezirksfrauenvorsitzenden. Mit großem Dank und viel Anerkennung wurde Maria Fischer verabschiedet, die nach vielen Jahren engagierter Arbeit nicht mehr kandidierte und die Frauenorganisation im Bezirk mit großem Engagement geprägt hat.

Mit dem Leitantrag „Jahrhundertchance nutzen – Obersteiermark stärken, Bruck-Mürzzuschlag voranbringen, Zukunft sichern“ legte die Bezirkskonferenz die politische Ausrichtung für die kommenden Jahre fest. Darin bekennt sich die SPÖ Bruck-Mürzzuschlag dazu, die Chancen durch den Semmering-Basistunnel, die Koralmbahn und den Ausbau der Pyhrn-Schober-Achse aktiv zu nutzen, um Arbeitsplätze zu sichern, die regionale Wertschöpfung zu stärken und neue Zukunftsperspektiven für die Menschen in der Obersteiermark zu schaffen.

Der wiedergewählte Bezirksvorsitzende Jörg Leichtfried betonte: „Die Obersteiermark steht vor großen Chancen. Mit dem Ausbau der Bahnachsen, unserer starken Industrie und den engagierten Menschen in der Region haben wir beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft. Unser Auftrag ist klar: Wir wollen Arbeitsplätze sichern, neue Perspektiven schaffen und dafür sorgen, dass Wertschöpfung, Lebensqualität und gute öffentliche Leistungen in unserer Region bleiben.

Auch Sandra Hillebrand machte deutlich, welche Themen sie als neue Bezirksfrauenvorsitzende in den Fokus rücken möchte: „Für mich beginnt Frauenpolitik dort, wo Frauen ihren Alltag leben. Darum sprechen wir über Kinderbetreuung. Über faire Chancen am Arbeitsmarkt. Über Sicherheit. Über finanzielle Unabhängigkeit. Und auch über die Frage: Kann ich mein Leben selbstbestimmt gestalten?“

Neben dem Leitantrag fassten die Delegierten weitere wichtige Beschlüsse. Einstimmig sprach sich die Bezirkskonferenz für den Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz aus und setzte damit ein klares Zeichen für eine starke, wohnortnahe Gesundheitsversorgung. Mit einem gemeinsamen Foto und Schildern machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Unterstützung für den Standort sichtbar. Weitere Anträge befassten sich mit dem Ausbau des Gewaltschutzes für Frauen sowie mit Maßnahmen gegen Frauenarmut und einer besseren Absicherung von Alleinerziehenden.

SPÖ-Landesparteivorsitzender Max Lercher unterstrich die Bedeutung des Einsatzes für das Reha-Zentrum Aflenz und erklärte: „Unser Maßstab ist einfach und klar: Ist es gut für die Steiermark, sind wir dafür – ist es schlecht, sind wir dagegen. Deshalb ist auch klar, dass wir gemeinsam mit der Bevölkerung und der Belegschaft für den Erhalt der Reha Aflenz kämpfen. Bevor wir vor Ort bei den Menschen, bei den Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern kürzen, sollte endlich im Management und der Verwaltung gespart werden! Die Landesregierung muss endlich ihre Verantwortung wahrnehmen und sich um die Gesundheitsversorgung im Land kümmern, anstatt alles kaputtzusparen.“

Mit den personellen Entscheidungen und den einstimmig beschlossenen Anträgen hat die SPÖ Bruck-Mürzzuschlag die Grundlage für ihre politische Arbeit in den kommenden Jahren gelegt. Das gemeinsame Ziel bleibt eine starke Obersteiermark mit guten Arbeitsplätzen, einer verlässlichen Gesundheitsversorgung, lebenswerten Gemeinden und besten Zukunftschancen für die Menschen in der Region.

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at