SPÖ Bürgermeister:innen des Murtals: „FPÖ Landesrat Hermann bricht sein Versprechen – Kürzungen bei Musikschulen sind Frontalangriff auf die musikalische Bildung“

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Mit scharfer Kritik reagieren die Bürgermeister:innen der Städte Judenburg, Zeltweg, Spielberg und Knittelfeld auf die von der Landesregierung still und heimlich beschlossenen Kürzungen bei den Musikschulen. Obwohl Bildungslandesrat Stefan Hermann erst vor Kurzem angekündigt und versprochen hat, dass sich im laufenden Schuljahr nichts ändern werde, wurden die Gemeinden nun darüber informiert, dass die Ausgleichszahlungen für die Musikschulen im Schuljahr 2026/27 gestrichen werden.
 
„Landesrat Hermann hat versprochen, dass sich in diesem Schuljahr nichts ändert. Jetzt werden die Gemeinden ohne Vorwarnung mit der Streichung der Ausgleichszahlungen konfrontiert. Das ist nicht nur ein Wortbruch, sondern ein völlig verantwortungsloser Umgang mit den Gemeinden, den Musikschulen und den Familien im Murtal“, kritisieren Elke Florian, Harald Bergmann, Manfred Lenger und Günter Reichhold, die Musikschulstandort-Bürgermeister:innen aus Judenburg, Knittelfeld, Spielberg und Zeltweg.
 
Besonders schwer wiegt, dass es dabei nicht um irgendeine Einsparung geht. „Unsere Musikschulen sind weit mehr als Bildungseinrichtungen. Sie sind Orte der Begegnung, der kulturellen Entwicklung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Zahlreiche Kinder und Jugendliche erhalten hier die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen, gemeinsam zu musizieren und kulturelle Teilhabe zu erleben. Die nunmehrige Streichung der Fördermittel bedeutet für die drei SPÖ Städte im Murtal ein Minus von rund einer halben Million Euro im laufenden Schuljahr. Diese Mehrbelastung trifft die Kommunen in einer ohnehin äußerst angespannten finanziellen Situation“, betont die Judenburger Bürgermeisterin Elke Florian.
 
Auch der Knittelfelder Bürgermeister Harald Bergmann sieht die Maßnahme äußerst kritisch: „Die Gemeinden kämpfen bereits jetzt mit massiv steigenden Kosten in vielen Bereichen. Bereits zum zweiten Mal streicht das Land Förderungen. Zuerst wurde bei der Nachmittagsbetreuung gekürzt, und jetzt bei den Musikschulen. Wenn das Land mitten im Schuljahr zugesagte Mittel streicht, werden die finanziellen Probleme einfach an die Städte und Gemeinden weitergereicht. Am Ende besteht die Gefahr, dass Musikschulbeiträge erhöht oder Angebote eingeschränkt werden müssen. Leidtragende wären die Kinder, Jugendlichen und ihre Familien.“
 
Besonders widersprüchlich sei das Vorgehen des Landes angesichts der öffentlichen Bekenntnisse zur Bildungs- und Kulturpolitik. „Wer die Bedeutung von Bildung betont und gleichzeitig bei der musikalischen Ausbildung spart, sendet das völlig falsche Signal. Volkskultur und musikalische Bildung beginnen in den Musikschulen vor Ort. Dort wird Kultur gelebt und an die nächste Generation weitergegeben. Genau dort jetzt den Sparstift anzusetzen, ist nicht nachvollziehbar“, so der Zeltweger Bürgermeister Günter Reichhold.
 
Die Bürgermeister:innen der Städte mit eigenen Musikschulen fordern daher die umgehende Rücknahme der Kürzungspläne sowie einen geordneten Dialog mit den Gemeinden und den Musikschulen. Entscheidungen mit so weitreichenden Folgen dürften nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen werden.

Faktbox

  • Gemeinden werden vor vollendete Tatsachen gestellt – 500.000 Euro weniger Förderung für mehr als 1.500 Musikschüler:innen im Murtal bereits im laufenden Schuljahr.

Faktbox

  • Gemeinden werden vor vollendete Tatsachen gestellt – 500.000 Euro weniger Förderung für mehr als 1.500 Musikschüler:innen im Murtal bereits im laufenden Schuljahr.
Mit scharfer Kritik reagieren die Bürgermeister:innen der Städte Judenburg, Zeltweg, Spielberg und Knittelfeld auf die von der Landesregierung still und heimlich beschlossenen Kürzungen bei den Musikschulen. Obwohl Bildungslandesrat Stefan Hermann erst vor Kurzem angekündigt und versprochen hat, dass sich im laufenden Schuljahr nichts ändern werde, wurden die Gemeinden nun darüber informiert, dass die Ausgleichszahlungen für die Musikschulen im Schuljahr 2026/27 gestrichen werden.
 
„Landesrat Hermann hat versprochen, dass sich in diesem Schuljahr nichts ändert. Jetzt werden die Gemeinden ohne Vorwarnung mit der Streichung der Ausgleichszahlungen konfrontiert. Das ist nicht nur ein Wortbruch, sondern ein völlig verantwortungsloser Umgang mit den Gemeinden, den Musikschulen und den Familien im Murtal“, kritisieren Elke Florian, Harald Bergmann, Manfred Lenger und Günter Reichhold, die Musikschulstandort-Bürgermeister:innen aus Judenburg, Knittelfeld, Spielberg und Zeltweg.
 
Besonders schwer wiegt, dass es dabei nicht um irgendeine Einsparung geht. „Unsere Musikschulen sind weit mehr als Bildungseinrichtungen. Sie sind Orte der Begegnung, der kulturellen Entwicklung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Zahlreiche Kinder und Jugendliche erhalten hier die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen, gemeinsam zu musizieren und kulturelle Teilhabe zu erleben. Die nunmehrige Streichung der Fördermittel bedeutet für die drei SPÖ Städte im Murtal ein Minus von rund einer halben Million Euro im laufenden Schuljahr. Diese Mehrbelastung trifft die Kommunen in einer ohnehin äußerst angespannten finanziellen Situation“, betont die Judenburger Bürgermeisterin Elke Florian.
 
Auch der Knittelfelder Bürgermeister Harald Bergmann sieht die Maßnahme äußerst kritisch: „Die Gemeinden kämpfen bereits jetzt mit massiv steigenden Kosten in vielen Bereichen. Bereits zum zweiten Mal streicht das Land Förderungen. Zuerst wurde bei der Nachmittagsbetreuung gekürzt, und jetzt bei den Musikschulen. Wenn das Land mitten im Schuljahr zugesagte Mittel streicht, werden die finanziellen Probleme einfach an die Städte und Gemeinden weitergereicht. Am Ende besteht die Gefahr, dass Musikschulbeiträge erhöht oder Angebote eingeschränkt werden müssen. Leidtragende wären die Kinder, Jugendlichen und ihre Familien.“
 
Besonders widersprüchlich sei das Vorgehen des Landes angesichts der öffentlichen Bekenntnisse zur Bildungs- und Kulturpolitik. „Wer die Bedeutung von Bildung betont und gleichzeitig bei der musikalischen Ausbildung spart, sendet das völlig falsche Signal. Volkskultur und musikalische Bildung beginnen in den Musikschulen vor Ort. Dort wird Kultur gelebt und an die nächste Generation weitergegeben. Genau dort jetzt den Sparstift anzusetzen, ist nicht nachvollziehbar“, so der Zeltweger Bürgermeister Günter Reichhold.
 
Die Bürgermeister:innen der Städte mit eigenen Musikschulen fordern daher die umgehende Rücknahme der Kürzungspläne sowie einen geordneten Dialog mit den Gemeinden und den Musikschulen. Entscheidungen mit so weitreichenden Folgen dürften nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen werden.

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Gemeinderätin

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Schwerpunktthemen:

  • Familie, Frauen & Jugend
  • Finanzen, Wirtschaft & Beteiligung
  • Klima, Umwelt & Energie
  • Kultur, Wissenschaft & Sport
  • Verfassung, Kontrolle & Sicherheit

 

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • St. Leonhard
  • Geidorf
  • Waltendorf
  • Ries
  • Mariatrost
  • Andritz
  • Gösting

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0681 108 633 77
daniela.schluesselberger@stadt.graz.at

Patrick Trabi

GEMEINDERAT

Ich will, dass Graz bei Bildung, Gesundheit, Pflege, leistbarem Wohnen und einem funktionierenden öffentlichen Verkehr konkrete Fortschritte macht: von mehr Schul- und Kindergartenplätzen über bessere Kassenarztversorgung bis hin zu guter Pflege und leistbarem Wohnraum. Gleichzeitig geht es mir um einen funktionierenden Alltag in unserer Stadt: saubere Straßen, verlässliche Müllabfuhr, sichere Schulwege und öffentliche Leistungen, auf die sich die Menschen verlassen können. Ich werde Probleme nicht schönreden, sondern sie anpacken, Druck machen und für konkrete Verbesserungen kämpfen.

-> zum Lebenslauf von Patrick Trabi

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Schwerpunkte:

  • Bildung, Gesundheit & Pflege
  • Grünraum, Stadtentwicklung & Verkehr
  • Personal
  • Soziales, Senior:innen & Integration
  • Wohnen


Zugeordnete Bezirke:

  • Lend
  • Gries
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St.Peter
  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0664 51 38 366
patrick.trabi@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at