Sportstätten sichern – Gemeinden mit überregionalen Aufgaben nicht alleine lassen

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Sportstätten wie Hallenbäder und Eishallen sind weit mehr als kommunale Freizeiteinrichtungen. Sie sind zentrale Bestandteile der regionalen Daseinsvorsorge, unverzichtbar für den Schul- und Vereinssport, für Schwimmkurse, das Erlernen des Eislaufens sowie für den Breiten- und Gesundheitssport. Gleichzeitig stehen die Standortgemeinden, die diese Infrastruktur bereitstellen, vor enormen finanziellen Herausforderungen.
 
Am Beispiel der Stadtgemeinde Zeltweg machen Nationalrat Wolfgang Moitzi und Bürgermeister Günter Reichhold auf die Notwendigkeit aufmerksam, Gemeinden mit überregional genutzten Sportstätten künftig gezielt zu unterstützen. Konkret geht es um das Schulschwimmbecken und die Eishalle im Sportzentrum Zeltweg – Einrichtungen, die von Menschen aus der gesamten Region genutzt werden und Jahr für Jahr einen wichtigen Beitrag für Sport, Gesundheit und Bildung leisten.
 
„Wenn wir wollen, dass Kinder schwimmen lernen, Jugendliche Sport treiben können und Vereine funktionierende Trainingsmöglichkeiten vorfinden, dann müssen wir auch bereit sein, die dafür notwendige Infrastruktur dauerhaft abzusichern. Es kann nicht sein, dass einzelne Gemeinden die finanzielle Last für Angebote tragen, die der gesamten Region zugutekommen. Aber auch für den Tourismus sind die Sportstätten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“, betont Nationalrat Wolfgang Moitzi.
 
45.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr
Bürgermeister Günter Reichhold verweist auf die enorme Bedeutung der Einrichtungen für die Region. Allein das Schulschwimmbecken und die Eishalle verzeichnenjährlich rund 7.000 Gäste im Schulschwimmbecken sowie etwa 45.000 Besucherinnen und Besucher in der Eishalle. Rund 10.000 Kinder aus 29 Schulen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen nutzen die Anlagen regelmäßig. Ebenso werden sie von zahlreichen Sportvereinen, Familien sowie Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportlern genutzt.
 
„Diese Einrichtungen sind ein wichtiger Standortfaktor und leisten einen wertvollen Beitrag für die Lebensqualität in unserer Region. Gleichzeitig verursachen sie hohe laufende Kosten und beträchtliche Abgänge, die derzeit überwiegend von der Stadtgemeinde getragen werden müssen. Das ist auf Dauer für viele Gemeinden nicht mehr stemmbar“, erklärt Reichhold.
 
Schwimmen und Eislaufen sind Grundkompetenzen
Die beiden Politiker verweisen darauf, dass insbesondere das Erlernen des Schwimmens und Eislaufens für viele Kinder ohne entsprechende Infrastruktur kaum möglich wäre. Gerade vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindern, die nicht sicher schwimmen können, brauche es ausreichend Schwimmbäder und niederschwellige Angebote in den Regionen.
„Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, Schwimmen zu lernen. Dafür braucht es funktionierende Schwimmbäder in erreichbarer Nähe. Dasselbe gilt für den Eissport, der in vielen Regionen der Steiermark eine lange Tradition hat und wichtige Vereins- und Nachwuchsarbeit ermöglicht“, so Moitzi.
 
Steiermark soll Tiroler Modell prüfen
Als Vorbild nennt Moitzi die beschlossene Tiroler Bäderförderung. Dort werden Hallen- und Freibäder bis 2030 mit einem Förderpaket von bis zu 75 Millionen Euro langfristig abgesichert. Ein vergleichbares Modell brauche es auch in der Steiermark – erweitert auf Sportstätten mit überregionaler Bedeutung. „Die Steiermark braucht eine eigene Sportstättenförderung für Gemeinden, die Infrastruktur für eine ganze Region bereitstellen. Wer den Erhalt von Hallenbädern, Eishallen und anderen wichtigen Sportanlagen fordert, muss auch bereit sein, die Finanzierung auf mehrere Schultern zu verteilen. Das Land Steiermark und der zuständige LH Kunasek dürfen die Gemeinden in dieser Aufgabe nicht alleine lassen“, fordert Moitzi.
 
Tägliche Bewegungseinheit wird ausgebaut
Dort wo es im Bund eine Zuständigkeit für den Sport gibt, gibt es trotz Sparpaket ein deutliches Budgetplus. So wird die „Tägliche Bewegungseinheit“ jährlich um zusätzlich 5 Millionen Euro aufgestockt, sodass das Gesamtbudget der Täglichen Bewegungseinheit um ein Viertel auf rund 25 Millionen Euro steigt. Nach ersten Schätzungen können dadurch rund 75.000 zusätzliche Bewegungseinheiten stattfinden. „Jedes Kind soll die Chance auf tägliche Bewegung erhalten. Bewegte Kinder sind gesunde Kinder, und gesunde Kinder sind glückliche Kinder – mit positiven Folgen für Gesundheit, Konzentrationsfähigkeit und Zusammenhalt“, so Moitzi. In diesem Zusammenhang auch ein Danke an alle Schwimmlehrer:innen des Atus Knittelfeld, ASKÖ Judenburg sowie der Naturfreunde die jedes Jahr unzähligen Kindern in der Region das Schwimmen beibringen.
 
Zukunft der regionalen Sportinfrastruktur sichern
Für Moitzi und Reichhold steht fest: Investitionen in Sportstätten sind Investitionen in Gesundheit, Bildung, Jugendarbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade in Zeiten zunehmender Bewegungsarmut brauche es attraktive und leistbare Sportangebote in den Regionen. „Die Menschen erwarten sich zu Recht, dass Sport- und Freizeitangebote erhalten bleiben. Dafür brauchen die Gemeinden aber faire Rahmenbedingungen. Wer überregionale Aufgaben übernimmt, darf damit nicht alleine gelassen werden“, halten Moitzi und Reichhold abschließend fest.

Faktbox

  • Moitzi fordert steirische Sportstättenförderung nach Tiroler Vorbild.

Faktbox

  • Moitzi fordert steirische Sportstättenförderung nach Tiroler Vorbild.
Sportstätten wie Hallenbäder und Eishallen sind weit mehr als kommunale Freizeiteinrichtungen. Sie sind zentrale Bestandteile der regionalen Daseinsvorsorge, unverzichtbar für den Schul- und Vereinssport, für Schwimmkurse, das Erlernen des Eislaufens sowie für den Breiten- und Gesundheitssport. Gleichzeitig stehen die Standortgemeinden, die diese Infrastruktur bereitstellen, vor enormen finanziellen Herausforderungen.
 
Am Beispiel der Stadtgemeinde Zeltweg machen Nationalrat Wolfgang Moitzi und Bürgermeister Günter Reichhold auf die Notwendigkeit aufmerksam, Gemeinden mit überregional genutzten Sportstätten künftig gezielt zu unterstützen. Konkret geht es um das Schulschwimmbecken und die Eishalle im Sportzentrum Zeltweg – Einrichtungen, die von Menschen aus der gesamten Region genutzt werden und Jahr für Jahr einen wichtigen Beitrag für Sport, Gesundheit und Bildung leisten.
 
„Wenn wir wollen, dass Kinder schwimmen lernen, Jugendliche Sport treiben können und Vereine funktionierende Trainingsmöglichkeiten vorfinden, dann müssen wir auch bereit sein, die dafür notwendige Infrastruktur dauerhaft abzusichern. Es kann nicht sein, dass einzelne Gemeinden die finanzielle Last für Angebote tragen, die der gesamten Region zugutekommen. Aber auch für den Tourismus sind die Sportstätten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“, betont Nationalrat Wolfgang Moitzi.
 
45.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr
Bürgermeister Günter Reichhold verweist auf die enorme Bedeutung der Einrichtungen für die Region. Allein das Schulschwimmbecken und die Eishalle verzeichnenjährlich rund 7.000 Gäste im Schulschwimmbecken sowie etwa 45.000 Besucherinnen und Besucher in der Eishalle. Rund 10.000 Kinder aus 29 Schulen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen nutzen die Anlagen regelmäßig. Ebenso werden sie von zahlreichen Sportvereinen, Familien sowie Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportlern genutzt.
 
„Diese Einrichtungen sind ein wichtiger Standortfaktor und leisten einen wertvollen Beitrag für die Lebensqualität in unserer Region. Gleichzeitig verursachen sie hohe laufende Kosten und beträchtliche Abgänge, die derzeit überwiegend von der Stadtgemeinde getragen werden müssen. Das ist auf Dauer für viele Gemeinden nicht mehr stemmbar“, erklärt Reichhold.
 
Schwimmen und Eislaufen sind Grundkompetenzen
Die beiden Politiker verweisen darauf, dass insbesondere das Erlernen des Schwimmens und Eislaufens für viele Kinder ohne entsprechende Infrastruktur kaum möglich wäre. Gerade vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindern, die nicht sicher schwimmen können, brauche es ausreichend Schwimmbäder und niederschwellige Angebote in den Regionen.
„Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, Schwimmen zu lernen. Dafür braucht es funktionierende Schwimmbäder in erreichbarer Nähe. Dasselbe gilt für den Eissport, der in vielen Regionen der Steiermark eine lange Tradition hat und wichtige Vereins- und Nachwuchsarbeit ermöglicht“, so Moitzi.
 
Steiermark soll Tiroler Modell prüfen
Als Vorbild nennt Moitzi die beschlossene Tiroler Bäderförderung. Dort werden Hallen- und Freibäder bis 2030 mit einem Förderpaket von bis zu 75 Millionen Euro langfristig abgesichert. Ein vergleichbares Modell brauche es auch in der Steiermark – erweitert auf Sportstätten mit überregionaler Bedeutung. „Die Steiermark braucht eine eigene Sportstättenförderung für Gemeinden, die Infrastruktur für eine ganze Region bereitstellen. Wer den Erhalt von Hallenbädern, Eishallen und anderen wichtigen Sportanlagen fordert, muss auch bereit sein, die Finanzierung auf mehrere Schultern zu verteilen. Das Land Steiermark und der zuständige LH Kunasek dürfen die Gemeinden in dieser Aufgabe nicht alleine lassen“, fordert Moitzi.
 
Tägliche Bewegungseinheit wird ausgebaut
Dort wo es im Bund eine Zuständigkeit für den Sport gibt, gibt es trotz Sparpaket ein deutliches Budgetplus. So wird die „Tägliche Bewegungseinheit“ jährlich um zusätzlich 5 Millionen Euro aufgestockt, sodass das Gesamtbudget der Täglichen Bewegungseinheit um ein Viertel auf rund 25 Millionen Euro steigt. Nach ersten Schätzungen können dadurch rund 75.000 zusätzliche Bewegungseinheiten stattfinden. „Jedes Kind soll die Chance auf tägliche Bewegung erhalten. Bewegte Kinder sind gesunde Kinder, und gesunde Kinder sind glückliche Kinder – mit positiven Folgen für Gesundheit, Konzentrationsfähigkeit und Zusammenhalt“, so Moitzi. In diesem Zusammenhang auch ein Danke an alle Schwimmlehrer:innen des Atus Knittelfeld, ASKÖ Judenburg sowie der Naturfreunde die jedes Jahr unzähligen Kindern in der Region das Schwimmen beibringen.
 
Zukunft der regionalen Sportinfrastruktur sichern
Für Moitzi und Reichhold steht fest: Investitionen in Sportstätten sind Investitionen in Gesundheit, Bildung, Jugendarbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade in Zeiten zunehmender Bewegungsarmut brauche es attraktive und leistbare Sportangebote in den Regionen. „Die Menschen erwarten sich zu Recht, dass Sport- und Freizeitangebote erhalten bleiben. Dafür brauchen die Gemeinden aber faire Rahmenbedingungen. Wer überregionale Aufgaben übernimmt, darf damit nicht alleine gelassen werden“, halten Moitzi und Reichhold abschließend fest.

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at