SPÖ kritisiert Community-Nursing-Beschluss: Erfolgsprojekt in Kapfenberg steht vor ungewisser Zukunft

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Die Übernahme von Community Nursing in die Regelversorgung ist grundsätzlich ein richtiger Schritt. Kritisch sieht die SPÖ jedoch, dass die FPÖ-ÖVP-Landesregierung das Angebot künftig nur in drei steirischen Bezirken, Leibnitz, Murtal und Graz-Umgebung, absichern will. Damit droht das erfolgreiche Community-Nursing-Projekt in Kapfenberg auf der Strecke zu bleiben.

In den vergangenen Jahren haben die Community Nurses in Kapfenberg wesentlich dazu beigetragen, ältere Menschen und deren Angehörige zu unterstützen. Das Angebot hilft dabei, Pflegebedarfe frühzeitig zu erkennen und Menschen ein möglichst langes selbstständiges Leben zu Hause zu ermöglichen.

Kapfenbergs Bürgermeister Matthäus Bachernegg zeigt sich über die Entwicklung besorgt:
„Kapfenberg hat gemeinsam mit der ISGS und den Community Nurses in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Das Angebot wird von den Menschen angenommen und benötigt. Es wäre ein schwerer Fehler, ein erfolgreiches Projekt auslaufen zu lassen, nur weil die Landesregierung keine flächendeckende Lösung zustande bringt. Die Menschen erwarten sich Versorgungssicherheit und keine neuen Unsicherheiten.“

Auch SPÖ-Landtagsabgeordneter Stefan Hofer übt deutliche Kritik an der schwarz-blauen Landesregierung:
„Gesundheitslandesrat Kornhäusl scheint auf den Bezirk Bruck-Mürzzuschlag vergessen zu haben. Zuerst wurde die Akutambulanz geschlossen, beim Reha-Zentrum in Aflenz gibt es seit Monaten kaum Fortschritte und nun steht auch noch die Zukunft der Community Nurses in Kapfenberg auf dem Spiel. Wer ständig von einer starken Gesundheitsversorgung spricht, darf erfolgreiche Angebote in unserer Region nicht schrittweise abbauen. Der Bezirk Bruck-Mürzzuschlag hat sich eine faire Behandlung verdient und nicht die nächste Verschlechterung.“

Hofer betont gleichzeitig, dass die Aufnahme von Community Nursing in die Regelversorgung grundsätzlich begrüßt werde. Entscheidend sei aber, dass nicht einzelne Regionen zurückgelassen werden:
„Community Nursing hat seinen Wert längst bewiesen. Wenn die Landesregierung dieses Modell jetzt nur in ausgewählten Regionen absichert, schafft sie eine Zwei-Klassen-Versorgung in der Steiermark. Wir fordern, dass auch die erfolgreichen Standorte im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag langfristig abgesichert werden.“

Vizebürgermeisterin Monika Vukelic-Auer verweist auf die konkreten Erfolge des Projekts:
„Ich bin von der FPÖ-ÖVP-Landesregierung sehr enttäuscht, dass sie ein so gut funktionierendes und erfolgreiches, von den Kapfenberger äußerst wertgeschätztes Projekt nicht mehr mitfinanzieren will. Gleichzeitig spricht Landesrat Kornhäusl von einem Erfolg in der Steiermark, weil das Projekt in nur drei Regionen mit lediglich drei Community Nurses als Pilot weitergeführt werden soll. Wir haben Community Nursing in Kapfenberg bereits seit fünf Jahren mehr als erfolgreich umgesetzt. In dieser Zeit wurden über 800 Senior betreut, 360 präventive Hausbesuche durchgeführt, rund 3.200 Beratungen geleistet und 170 Aktivitäten organisiert. Für uns ist deshalb nicht nachvollziehbar, dass diese Zahlen und Erfahrungen offenbar nicht ausreichen, um den Mehrwert dieses Angebots anzuerkennen. Niemand wird verstehen, warum es künftig keine Mitfinanzierung des Landes mehr für ein derart erfolgreiches Projekt geben soll.“

Für die SPÖ Bruck-Mürzzuschlag steht fest: Die Menschen in Kapfenberg und im gesamten Bezirk dürfen nicht die Verlierer einer Gesundheitsreform werden. Die Landesregierung ist gefordert, rasch Klarheit über die Zukunft des Projekts zu schaffen und die Finanzierung des erfolgreichen Community-Nursing-Angebots in Kapfenberg dauerhaft sicherzustellen.


Faktbox

Die Zukunft des erfolgreichen Community-Nursing-Projekts in Kapfenberg ist ungewiss. Die SPÖ kritisiert die Pläne der FPÖ-ÖVP-Landesregierung und fordert eine langfristige Absicherung des Angebots.

Faktbox

Die Zukunft des erfolgreichen Community-Nursing-Projekts in Kapfenberg ist ungewiss. Die SPÖ kritisiert die Pläne der FPÖ-ÖVP-Landesregierung und fordert eine langfristige Absicherung des Angebots.

Die Übernahme von Community Nursing in die Regelversorgung ist grundsätzlich ein richtiger Schritt. Kritisch sieht die SPÖ jedoch, dass die FPÖ-ÖVP-Landesregierung das Angebot künftig nur in drei steirischen Bezirken, Leibnitz, Murtal und Graz-Umgebung, absichern will. Damit droht das erfolgreiche Community-Nursing-Projekt in Kapfenberg auf der Strecke zu bleiben.

In den vergangenen Jahren haben die Community Nurses in Kapfenberg wesentlich dazu beigetragen, ältere Menschen und deren Angehörige zu unterstützen. Das Angebot hilft dabei, Pflegebedarfe frühzeitig zu erkennen und Menschen ein möglichst langes selbstständiges Leben zu Hause zu ermöglichen.

Kapfenbergs Bürgermeister Matthäus Bachernegg zeigt sich über die Entwicklung besorgt:
„Kapfenberg hat gemeinsam mit der ISGS und den Community Nurses in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Das Angebot wird von den Menschen angenommen und benötigt. Es wäre ein schwerer Fehler, ein erfolgreiches Projekt auslaufen zu lassen, nur weil die Landesregierung keine flächendeckende Lösung zustande bringt. Die Menschen erwarten sich Versorgungssicherheit und keine neuen Unsicherheiten.“

Auch SPÖ-Landtagsabgeordneter Stefan Hofer übt deutliche Kritik an der schwarz-blauen Landesregierung:
„Gesundheitslandesrat Kornhäusl scheint auf den Bezirk Bruck-Mürzzuschlag vergessen zu haben. Zuerst wurde die Akutambulanz geschlossen, beim Reha-Zentrum in Aflenz gibt es seit Monaten kaum Fortschritte und nun steht auch noch die Zukunft der Community Nurses in Kapfenberg auf dem Spiel. Wer ständig von einer starken Gesundheitsversorgung spricht, darf erfolgreiche Angebote in unserer Region nicht schrittweise abbauen. Der Bezirk Bruck-Mürzzuschlag hat sich eine faire Behandlung verdient und nicht die nächste Verschlechterung.“

Hofer betont gleichzeitig, dass die Aufnahme von Community Nursing in die Regelversorgung grundsätzlich begrüßt werde. Entscheidend sei aber, dass nicht einzelne Regionen zurückgelassen werden:
„Community Nursing hat seinen Wert längst bewiesen. Wenn die Landesregierung dieses Modell jetzt nur in ausgewählten Regionen absichert, schafft sie eine Zwei-Klassen-Versorgung in der Steiermark. Wir fordern, dass auch die erfolgreichen Standorte im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag langfristig abgesichert werden.“

Vizebürgermeisterin Monika Vukelic-Auer verweist auf die konkreten Erfolge des Projekts:
„Ich bin von der FPÖ-ÖVP-Landesregierung sehr enttäuscht, dass sie ein so gut funktionierendes und erfolgreiches, von den Kapfenberger äußerst wertgeschätztes Projekt nicht mehr mitfinanzieren will. Gleichzeitig spricht Landesrat Kornhäusl von einem Erfolg in der Steiermark, weil das Projekt in nur drei Regionen mit lediglich drei Community Nurses als Pilot weitergeführt werden soll. Wir haben Community Nursing in Kapfenberg bereits seit fünf Jahren mehr als erfolgreich umgesetzt. In dieser Zeit wurden über 800 Senior betreut, 360 präventive Hausbesuche durchgeführt, rund 3.200 Beratungen geleistet und 170 Aktivitäten organisiert. Für uns ist deshalb nicht nachvollziehbar, dass diese Zahlen und Erfahrungen offenbar nicht ausreichen, um den Mehrwert dieses Angebots anzuerkennen. Niemand wird verstehen, warum es künftig keine Mitfinanzierung des Landes mehr für ein derart erfolgreiches Projekt geben soll.“

Für die SPÖ Bruck-Mürzzuschlag steht fest: Die Menschen in Kapfenberg und im gesamten Bezirk dürfen nicht die Verlierer einer Gesundheitsreform werden. Die Landesregierung ist gefordert, rasch Klarheit über die Zukunft des Projekts zu schaffen und die Finanzierung des erfolgreichen Community-Nursing-Angebots in Kapfenberg dauerhaft sicherzustellen.


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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Gemeinderätin

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Schwerpunktthemen:

  • Familie, Frauen & Jugend
  • Finanzen, Wirtschaft & Beteiligung
  • Klima, Umwelt & Energie
  • Kultur, Wissenschaft & Sport
  • Verfassung, Kontrolle & Sicherheit

 

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • St. Leonhard
  • Geidorf
  • Waltendorf
  • Ries
  • Mariatrost
  • Andritz
  • Gösting

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0681 108 633 77
daniela.schluesselberger@stadt.graz.at

Patrick Trabi

GEMEINDERAT

Ich will, dass Graz bei Bildung, Gesundheit, Pflege, leistbarem Wohnen und einem funktionierenden öffentlichen Verkehr konkrete Fortschritte macht: von mehr Schul- und Kindergartenplätzen über bessere Kassenarztversorgung bis hin zu guter Pflege und leistbarem Wohnraum. Gleichzeitig geht es mir um einen funktionierenden Alltag in unserer Stadt: saubere Straßen, verlässliche Müllabfuhr, sichere Schulwege und öffentliche Leistungen, auf die sich die Menschen verlassen können. Ich werde Probleme nicht schönreden, sondern sie anpacken, Druck machen und für konkrete Verbesserungen kämpfen.

-> zum Lebenslauf von Patrick Trabi

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Schwerpunkte:

  • Bildung, Gesundheit & Pflege
  • Grünraum, Stadtentwicklung & Verkehr
  • Personal
  • Soziales, Senior:innen & Integration
  • Wohnen


Zugeordnete Bezirke:

  • Lend
  • Gries
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St.Peter
  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0664 51 38 366
patrick.trabi@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at