Schwarz zu Kahlschlag bei Jugendarbeit: „Ein Land, das bei seiner Jugend spart, verspielt eigene Zukunft!“

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Mit Fassungslosigkeit reagiert SP-Klubobmann Hannes Schwarz auf die neuerlichen Berichte über das drohende Aus von Streetwork-Anlaufstellen in der Obersteiermark. Nachdem die Anlaufstelle in Murau bereits geschlossen wurde, steht nun auch der Standort in Judenburg vor dem Aus. Grund dafür ist eine drastische Kürzung durch das Land Steiermark. Für Schwarz ist das ein alarmierendes Zeichen: „Während die Kunasek-Landesregierung von einem ‚Miteinander‘ spricht, setzt sie bei jenen den Rotstift an, die unsere Unterstützung am dringendsten brauchen. Das ist keine verantwortungsvolle Politik, das ist ein Frontalangriff auf die soziale Sicherheit unserer Jugend“, so Schwarz.
 
Ein Flächenbrand in der steirischen Jugendarbeit
Die Fälle in Judenburg und Murau sind leider kein Einzelfall, sondern Teil einer gefährlichen Welle, die das gesamte Land erfasst. Von Hartberg über Liezen bis nach Rottenmann werden Angebote zurückgefahren oder ganz eingestellt. Besonders drastisch zeigt sich die Situation in Leibnitz: Dort musste der Verein „Wave“ schließen, weil die FPÖ-geführte Stadtregierung die Weiterbeschäftigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verweigerte.
„Was wir hier erleben, ist eine bewusste Unsicherheits-Politik auf dem Rücken der nächsten Generation“, stellt Schwarz klar. „Wenn Jugendzentren schließen und Streetworker abgezogen werden, verlieren junge Menschen wichtige Ansprechpartner und geschützte Räume. Das ist die bittere Lebensrealität, die Mario Kunasek und seine Regierungsmitglieder zu verantworten haben.“
 
Prävention sparen bedeutet später draufzahlen
Schwarz warnt eindringlich vor den langfristigen Folgen: Hier wird wichtige Präventionsarbeit gekleistet, die Jugendliche bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben begleitet und soziale Gemeinschaft ermöglicht. „Wer hier spart, handelt kurzsichtig. Fehlende Prävention führt zu massiven Folgekosten für die gesamte Gesellschaft. Wenn Jugendliche den Halt verlieren, kommt uns das später als Gesellschaft um ein Vielfaches teurer zu stehen“, so der Klubobmann unter Verweis auf Warnungen des Dachverbands der Offenen Jugendarbeit.
 
Forderung nach tragfähigen Förderstrukturen
Die SPÖ Steiermark fordert ein sofortiges Umdenken und das Ende der Symbol-Politik. „Wir brauchen keine Lippenbekenntnisse, sondern tragfähige Förderstrukturen, die gemeinsam mit den Organisationen, Städten und Gemeinden entwickelt werden“, fordert Schwarz. Es müsse eine klare Planung geben, wo Angebote gebraucht werden, um das Netz der Jugendarbeit nicht weiter auszudünnen.
 
„Ein Land, das bei seiner Jugend spart, verspielt seine eigene Zukunft. Wir fordern LH Kunasek auf, diese Kürzungs-Welle sofort zu stoppen und sicherzustellen, dass die Steiermark ein Land bleibt, in dem junge Menschen nicht im Stich gelassen werden“, so Schwarz abschließend.

Faktbox

  • Nach Murau droht nun auch Judenburg das Aus. Klubobmann Schwarz kritisiert massive Kürzungen und warnt vor fatalen Folgekosten durch fehlende Prävention.

Faktbox

  • Nach Murau droht nun auch Judenburg das Aus. Klubobmann Schwarz kritisiert massive Kürzungen und warnt vor fatalen Folgekosten durch fehlende Prävention.
Mit Fassungslosigkeit reagiert SP-Klubobmann Hannes Schwarz auf die neuerlichen Berichte über das drohende Aus von Streetwork-Anlaufstellen in der Obersteiermark. Nachdem die Anlaufstelle in Murau bereits geschlossen wurde, steht nun auch der Standort in Judenburg vor dem Aus. Grund dafür ist eine drastische Kürzung durch das Land Steiermark. Für Schwarz ist das ein alarmierendes Zeichen: „Während die Kunasek-Landesregierung von einem ‚Miteinander‘ spricht, setzt sie bei jenen den Rotstift an, die unsere Unterstützung am dringendsten brauchen. Das ist keine verantwortungsvolle Politik, das ist ein Frontalangriff auf die soziale Sicherheit unserer Jugend“, so Schwarz.
 
Ein Flächenbrand in der steirischen Jugendarbeit
Die Fälle in Judenburg und Murau sind leider kein Einzelfall, sondern Teil einer gefährlichen Welle, die das gesamte Land erfasst. Von Hartberg über Liezen bis nach Rottenmann werden Angebote zurückgefahren oder ganz eingestellt. Besonders drastisch zeigt sich die Situation in Leibnitz: Dort musste der Verein „Wave“ schließen, weil die FPÖ-geführte Stadtregierung die Weiterbeschäftigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verweigerte.
„Was wir hier erleben, ist eine bewusste Unsicherheits-Politik auf dem Rücken der nächsten Generation“, stellt Schwarz klar. „Wenn Jugendzentren schließen und Streetworker abgezogen werden, verlieren junge Menschen wichtige Ansprechpartner und geschützte Räume. Das ist die bittere Lebensrealität, die Mario Kunasek und seine Regierungsmitglieder zu verantworten haben.“
 
Prävention sparen bedeutet später draufzahlen
Schwarz warnt eindringlich vor den langfristigen Folgen: Hier wird wichtige Präventionsarbeit gekleistet, die Jugendliche bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben begleitet und soziale Gemeinschaft ermöglicht. „Wer hier spart, handelt kurzsichtig. Fehlende Prävention führt zu massiven Folgekosten für die gesamte Gesellschaft. Wenn Jugendliche den Halt verlieren, kommt uns das später als Gesellschaft um ein Vielfaches teurer zu stehen“, so der Klubobmann unter Verweis auf Warnungen des Dachverbands der Offenen Jugendarbeit.
 
Forderung nach tragfähigen Förderstrukturen
Die SPÖ Steiermark fordert ein sofortiges Umdenken und das Ende der Symbol-Politik. „Wir brauchen keine Lippenbekenntnisse, sondern tragfähige Förderstrukturen, die gemeinsam mit den Organisationen, Städten und Gemeinden entwickelt werden“, fordert Schwarz. Es müsse eine klare Planung geben, wo Angebote gebraucht werden, um das Netz der Jugendarbeit nicht weiter auszudünnen.
 
„Ein Land, das bei seiner Jugend spart, verspielt seine eigene Zukunft. Wir fordern LH Kunasek auf, diese Kürzungs-Welle sofort zu stoppen und sicherzustellen, dass die Steiermark ein Land bleibt, in dem junge Menschen nicht im Stich gelassen werden“, so Schwarz abschließend.

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at