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Autor > Max Lercher > Abschaffung der Häuslbauer-Förderung ist ein Angriff auf den Mittelstand!
Jetzt wird deutlich, wofür Blau-Schwarz wirklich steht – Für die Bestrafung der wahren Leistungsträgerinnen und Leistungsträger.
Teure Kredite, gestiegene Baukosten, hohe Energierechnungen und die Voraussetzung finanzieller Eigenmittel lassen den Traum vom eigenen Heim für immer mehr Steirerinnen und Steirer platzen. Um dieses Problem zu entschärfen und die Lebensrealität der Steirerinnen und Steirer zu verbessern, ist unter sozialdemokratischer Regierungsbeteiligung im letzten Jahr das steirische Wohnpaket beschlossen worden.
Damit ist es wieder leichter geworden, sich ein Eigenheim zu schaffen. Vor allem Jungfamilien profitieren davon enorm. Dieses sehr beliebte Unterstützungsprogramm dreht Blau-Schwarz jetzt einfach ab und lässt keine neuen Anträge mehr zu.
Ich erwarte mir von einer Landesregierung, dass sie den Steirerinnen und Steirern in schwierigen Zeiten mit allen Möglichkeiten, die sie hat, zur Seite steht, anstatt ihnen das Leben noch schwerer zu machen. Ich kann mich noch gut an die Wahlversprechen von Mario Kunasek erinnern, die er den Häuslbauern gemacht hat. Nun muss er scheinbar einsehen, dass die Realität einer gemeinsamen Regierung mit der ÖVP doch anders aussieht.
Es muss in der Steiermark wieder möglich werden, sich durch eigene Leistung etwas aufzubauen im Leben. Die Schaffung von Eigenheimen muss erleichtert werden. Gerade für junge Menschen rückt der Traum von den eigenen vier Wänden sonst noch weiter in die Ferne. Ich erwarte mir dazu auch eine klare Aussage der zuständigen Landesrätin. Eine angekündigte Evaluierung reicht mir da nicht – wir alle wissen, das ist Politiksprech und bedeutet, dass Kürzungen vorbereitet werden. So werden wir die Konjunktur nicht ankurbeln können, ganz im Gegenteil.
Außerdem werden auch keine neuen Förderanträge für den Heizungstausch mehr angenommen. Betroffen sind somit auch hunderte kleine und mittlere Betriebe in der Installationsbranche zusätzlich zur Bauwirtschaft mit zehntausenden Beschäftigten. Das ist eine weitere empfindliche Schwächung unseres Standortes.
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Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.
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Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden.
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Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.
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Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht.
Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
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