SPÖ Liezen: Unser Bezirk braucht leistbare Krankentransporte und zusätzliche Mittel für das Rettungswesen!

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Nach 13 Tourstopps und mehr als 600 direkten Bürger*innen-Gesprächen zogen SPÖ-Bezirksvorsitzender NAbg. Mario Lindner und GVV-Bezirksvorsitzender Bgm. Thomas Reingruber beim heutigen Pressegespräch im Liezenerhof eine Zwischenbilanz der bezirksweiten Gesundheitstour. Klar wurde dabei, wie groß der Handlungsbedarf ist: Lange Wartezeiten, fehlende Kassenangebote und weite Wege prägen die Gesundheitsversorgung zahlreicher Menschen im ganzen Bezirk. Die SPÖ Liezen fordert daher rasche Lösungen für die regionale Versorgungskrise und legt zwei konkrete Lösungsvorschläge auf den Tisch!
 
„Zahlreiche Gespräche quer durch den ganzen Bezirk zeigen, dass die Menschen endlich wirksame Lösungen wollen: Die Liezener Bevölkerung fordert eine wohnortnahe, flächendeckende und vor allem sichere Versorgung, die funktioniert, wenn sie gebraucht wird“, betont Reingruber. Besonders deutlich zeige sich das bei der Zahnversorgung: Zum Kampagnenstart im Juni waren zehn von 26 Kassenzahnarztstellen unbesetzt: „Natürlich ist die Absicherung der Notversorgung wichtig. Vor allem aber brauchen wir eine dauerhaft funktionierende Grundversorgung und genau diese ist aktuell einfach nicht gegeben!“
 
ÖGK-Selbstbehalte bei Krankentransporten zurücknehmen
 
Auf Grundlage der zahlreichen Berichte der Liezener Bevölkerung fordert die SPÖ deshalb die Rücknahme der ÖGK-Selbstbehalte bei medizinisch notwendigen Krankentransporten für gehfähige Patient*innen: „Gehfähig zu sein bedeutet nicht automatisch, selbstständig zur Behandlung kommen zu können. Wer einen medizinisch notwendigen Krankentransport braucht, darf dafür nicht zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Gerade im ländlichen Raum sind weite Wege keine freie Entscheidung“, erklärt Lindner.
 
Welche enormen Belastungen entstehen können, wenn die ÖGK die Transportkosten nicht übernimmt, macht Lindner mit einem anschaulichen Rechenbeispiel aus Rottenmann deutlich:
·        Innerhalb des Stadtgebiets kostet ein selbst bezahlter Transport (unter den Voraussetzungen der Stadtpauschale) 22,88 Euro.
·        Außerhalb des Stadtgebiets sieht die Realität schon deutlich anders aus: Für eine theoretische Fahrt von 120 Kilometern zum LKH Leoben und retour werden 1,27 Euro pro Kilometer plus neun Euro Verwaltungskosten bezahlt: Damit würde der Transport satte 161,40 Kosten!
 
Rettungseuro aus der Nächtigungsabgabe
 
Neben der Rücknahme der Selbstbehalte für Krankentransporte legt die SPÖ Liezen noch eine zweite innovative Forderung auf den Tisch: Ein klar definierter Teil der zusätzlichen Einnahmen aus der Erhöhung der Nächtigungsabgabe soll zukünftig zweckgebunden dem Rettungswesen zugutekommen – zusätzlich zur bestehenden Finanzierung und nach dem Vorbild des Burgenlandes.
 
Die Abgabe für Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen steigt ab Dezember 2026 von 2,50 auf 2,80 Euro. Ab Juni 2027 ist eine weitere Erhöhung auf 4,90 Euro geplant. Für einen Teil dieser landesweiten Erhöhung fordert die SPÖ Liezen daher eine Zweckwidmung als „Rettungseuro“.
 
„Gäste und Einheimische sind gleichermaßen auf eine verlässliche Rettungsversorgung angewiesen. Wenn die Nächtigungsabgabe erhöht wird, soll ein Teil der Mehreinnahmen unmittelbar auch die Versorgungssicherheit und damit die lebenswichtige Arbeit unserer Rettungsorganisationen finanzieren“, fordert Lindner, „Mit diesem unkomplizierten Vorschlag bieten wir der Landespolitik die Möglichkeit, endlich für echte Versorgungssicherheit und starke Rettungsorganisationen zu sorgen!“
 
Das Potenzial dieses Vorschlags ist erheblich: 50 Cent pro Nächtigung als „Rettungseuro“ entsprächen auf Basis der Nächtigungszahlen 2025 allein im Bezirk Liezen rechnerisch rund 2,66 Millionen Euro jährlich für die Arbeit der Rettungsorganisationen. Abgabenbefreiungen sind dabei noch nicht berücksichtigt.
 
Gesundheitstour wird fortgesetzt
 
Auf Basis der erfolgreichen Zwischenbilanz ist für die SPÖ Liezen auch klar, dass die Gesundheitstour weiter geht. Als nächster Schritt sind Gesundheitsfrühstücke mit Expertinnen und Experten in allen Kleinregionen des Bezirks geplant. Den Auftakt macht am 28. November in der Stadt Liezen das Thema „Wenn Gewalt krank macht“.
 
„Wir hören weiter zu und entwickeln konkrete Lösungen. Gesundheitsversorgung darf keine Frage der Postleitzahl oder der Geldbörse sein“, so Lindner und Reingruber abschließend.

Faktbox

  • SPÖ-Gesundheitstour zieht nach 13 Stopps und 600-Bürger*innen-Gesprächen Zwischenbilanz und stellt zwei konkrete Forderungen auf!

Faktbox

  • SPÖ-Gesundheitstour zieht nach 13 Stopps und 600-Bürger*innen-Gesprächen Zwischenbilanz und stellt zwei konkrete Forderungen auf!
Nach 13 Tourstopps und mehr als 600 direkten Bürger*innen-Gesprächen zogen SPÖ-Bezirksvorsitzender NAbg. Mario Lindner und GVV-Bezirksvorsitzender Bgm. Thomas Reingruber beim heutigen Pressegespräch im Liezenerhof eine Zwischenbilanz der bezirksweiten Gesundheitstour. Klar wurde dabei, wie groß der Handlungsbedarf ist: Lange Wartezeiten, fehlende Kassenangebote und weite Wege prägen die Gesundheitsversorgung zahlreicher Menschen im ganzen Bezirk. Die SPÖ Liezen fordert daher rasche Lösungen für die regionale Versorgungskrise und legt zwei konkrete Lösungsvorschläge auf den Tisch!
 
„Zahlreiche Gespräche quer durch den ganzen Bezirk zeigen, dass die Menschen endlich wirksame Lösungen wollen: Die Liezener Bevölkerung fordert eine wohnortnahe, flächendeckende und vor allem sichere Versorgung, die funktioniert, wenn sie gebraucht wird“, betont Reingruber. Besonders deutlich zeige sich das bei der Zahnversorgung: Zum Kampagnenstart im Juni waren zehn von 26 Kassenzahnarztstellen unbesetzt: „Natürlich ist die Absicherung der Notversorgung wichtig. Vor allem aber brauchen wir eine dauerhaft funktionierende Grundversorgung und genau diese ist aktuell einfach nicht gegeben!“
 
ÖGK-Selbstbehalte bei Krankentransporten zurücknehmen
 
Auf Grundlage der zahlreichen Berichte der Liezener Bevölkerung fordert die SPÖ deshalb die Rücknahme der ÖGK-Selbstbehalte bei medizinisch notwendigen Krankentransporten für gehfähige Patient*innen: „Gehfähig zu sein bedeutet nicht automatisch, selbstständig zur Behandlung kommen zu können. Wer einen medizinisch notwendigen Krankentransport braucht, darf dafür nicht zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Gerade im ländlichen Raum sind weite Wege keine freie Entscheidung“, erklärt Lindner.
 
Welche enormen Belastungen entstehen können, wenn die ÖGK die Transportkosten nicht übernimmt, macht Lindner mit einem anschaulichen Rechenbeispiel aus Rottenmann deutlich:
·        Innerhalb des Stadtgebiets kostet ein selbst bezahlter Transport (unter den Voraussetzungen der Stadtpauschale) 22,88 Euro.
·        Außerhalb des Stadtgebiets sieht die Realität schon deutlich anders aus: Für eine theoretische Fahrt von 120 Kilometern zum LKH Leoben und retour werden 1,27 Euro pro Kilometer plus neun Euro Verwaltungskosten bezahlt: Damit würde der Transport satte 161,40 Kosten!
 
Rettungseuro aus der Nächtigungsabgabe
 
Neben der Rücknahme der Selbstbehalte für Krankentransporte legt die SPÖ Liezen noch eine zweite innovative Forderung auf den Tisch: Ein klar definierter Teil der zusätzlichen Einnahmen aus der Erhöhung der Nächtigungsabgabe soll zukünftig zweckgebunden dem Rettungswesen zugutekommen – zusätzlich zur bestehenden Finanzierung und nach dem Vorbild des Burgenlandes.
 
Die Abgabe für Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen steigt ab Dezember 2026 von 2,50 auf 2,80 Euro. Ab Juni 2027 ist eine weitere Erhöhung auf 4,90 Euro geplant. Für einen Teil dieser landesweiten Erhöhung fordert die SPÖ Liezen daher eine Zweckwidmung als „Rettungseuro“.
 
„Gäste und Einheimische sind gleichermaßen auf eine verlässliche Rettungsversorgung angewiesen. Wenn die Nächtigungsabgabe erhöht wird, soll ein Teil der Mehreinnahmen unmittelbar auch die Versorgungssicherheit und damit die lebenswichtige Arbeit unserer Rettungsorganisationen finanzieren“, fordert Lindner, „Mit diesem unkomplizierten Vorschlag bieten wir der Landespolitik die Möglichkeit, endlich für echte Versorgungssicherheit und starke Rettungsorganisationen zu sorgen!“
 
Das Potenzial dieses Vorschlags ist erheblich: 50 Cent pro Nächtigung als „Rettungseuro“ entsprächen auf Basis der Nächtigungszahlen 2025 allein im Bezirk Liezen rechnerisch rund 2,66 Millionen Euro jährlich für die Arbeit der Rettungsorganisationen. Abgabenbefreiungen sind dabei noch nicht berücksichtigt.
 
Gesundheitstour wird fortgesetzt
 
Auf Basis der erfolgreichen Zwischenbilanz ist für die SPÖ Liezen auch klar, dass die Gesundheitstour weiter geht. Als nächster Schritt sind Gesundheitsfrühstücke mit Expertinnen und Experten in allen Kleinregionen des Bezirks geplant. Den Auftakt macht am 28. November in der Stadt Liezen das Thema „Wenn Gewalt krank macht“.
 
„Wir hören weiter zu und entwickeln konkrete Lösungen. Gesundheitsversorgung darf keine Frage der Postleitzahl oder der Geldbörse sein“, so Lindner und Reingruber abschließend.

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Gemeinderätin

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Schwerpunktthemen:

  • Familie, Frauen & Jugend
  • Finanzen, Wirtschaft & Beteiligung
  • Klima, Umwelt & Energie
  • Kultur, Wissenschaft & Sport
  • Verfassung, Kontrolle & Sicherheit

 

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • St. Leonhard
  • Geidorf
  • Waltendorf
  • Ries
  • Mariatrost
  • Andritz
  • Gösting

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0681 108 633 77
daniela.schluesselberger@stadt.graz.at

Patrick Trabi

GEMEINDERAT

Ich will, dass Graz bei Bildung, Gesundheit, Pflege, leistbarem Wohnen und einem funktionierenden öffentlichen Verkehr konkrete Fortschritte macht: von mehr Schul- und Kindergartenplätzen über bessere Kassenarztversorgung bis hin zu guter Pflege und leistbarem Wohnraum. Gleichzeitig geht es mir um einen funktionierenden Alltag in unserer Stadt: saubere Straßen, verlässliche Müllabfuhr, sichere Schulwege und öffentliche Leistungen, auf die sich die Menschen verlassen können. Ich werde Probleme nicht schönreden, sondern sie anpacken, Druck machen und für konkrete Verbesserungen kämpfen.

-> zum Lebenslauf von Patrick Trabi

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Schwerpunkte:

  • Bildung, Gesundheit & Pflege
  • Grünraum, Stadtentwicklung & Verkehr
  • Personal
  • Soziales, Senior:innen & Integration
  • Wohnen


Zugeordnete Bezirke:

  • Lend
  • Gries
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St.Peter
  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0664 51 38 366
patrick.trabi@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at