Jahrhundertchance Obersteiermark: SPÖ fordert verbindlichen Zukunftsplan für die Region

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Mit der Koralmbahn, dem Semmering-Basistunnel und der Weiterentwicklung der Pyhrn-Schober-Achse steht die Obersteiermark vor weitreichenden Veränderungen. Die neuen Verkehrsverbindungen verbessern die Erreichbarkeit und eröffnen neue Chancen für Industrie, Wirtschaft, Forschung und Bevölkerung.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am 23. Oktober 2026 in Leoben forderten die SPÖ Bezirksorganisationen Bruck-Mürzzuschlag, Leoben und Murtal einen verbindlichen Zukunftsplan für die gesamte Obersteiermark. Staatssekretär Jörg Leichtfried, 3. Landtagspräsidentin Helga Ahrer und SPÖ-Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi präsentierten dazu die zentralen Forderungen der SPÖ Obersteiermark.

Entscheidend sei, dass die Investitionen auch den Menschen in der Region zugutekommen, bestehende Arbeitsplätze abgesichert, neue Betriebe angesiedelt und die Gemeinden gestärkt werden.
„Die Obersteiermark darf nicht zum bloßen Durchzugsraum werden. Sie muss selbst zu einem starken Arbeits-, Wirtschafts- und Lebensraum werden. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob sich unsere Region verändert, sondern ob wir diese Veränderung gemeinsam und im Interesse der Menschen gestalten“, erklärt 3. Landtagspräsidentin Helga Ahrer.

Gute Verkehrsverbindungen bis in die Gemeinden und Seitentäler

Die großen Bahnprojekte sind wichtige Schritte für die Zukunft der Region. Gleichzeitig braucht es leistungsfähige regionale Verkehrsverbindungen, damit auch kleinere Gemeinden und Seitentäler profitieren.
Zu den zentralen Forderungen zählen die Weiterentwicklung der S36 und der Pyhrn-Schober-Achse sowie der viergleisige Ausbau der Bahnverbindung zwischen Bruck und Graz.
Neben dem Verkehr stehen auch leistbares Wohnen, die Belebung der Ortskerne und der Ausbau von Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen im Mittelpunkt.
„Die neuen Bahnverbindungen und die bessere Erreichbarkeit sind eine große Chance für die Obersteiermark. Aber sie werden nur dann zu einer Erfolgsgeschichte, wenn die Menschen in allen Bezirken und Gemeinden konkret davon profitieren. Es reicht nicht, wenn man schneller durch die Region fahren kann. Wir müssen dafür sorgen, dass die Obersteiermark auch als Wohn- und Lebensraum attraktiver wird. Dafür braucht es leistbares Wohnen, starke Ortszentren, eine gute Kinderbildungs- und Betreuungsinfrastruktur sowie verlässliche Verkehrsverbindungen bis in die kleineren Gemeinden und Seitentäler. Die Menschen müssen dort, wo sie leben, arbeiten und ihre Familien gründen, beste Rahmenbedingungen vorfinden. Unser Ziel ist eine Obersteiermark, die für junge Familien, Fachkräfte und ältere Menschen gleichermaßen lebenswert bleibt und neue Zukunftsperspektiven eröffnet“, erklärt SPÖ Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi.

Arbeitsplätze sichern und neue Betriebe ansiedeln

Die Obersteiermark zählt zu den wichtigsten Industrieregionen der Steiermark. Angesichts hoher Energiepreise, des internationalen Wettbewerbs und des steigenden Fachkräftebedarfs braucht es aus Sicht der SPÖ eine aktive Industrie- und Standortpolitik.
Mit der Montanuniversität Leoben, der FH Kapfenberg und zahlreichen Industriebetrieben verfügt die Region über wichtige Voraussetzungen. Die SPÖ fordert eine engere Zusammenarbeit zwischen Forschung, Ausbildung und Wirtschaft sowie einen Steiermark-Fonds für Innovation und Industrie.
„Aus schnelleren Bahnverbindungen müssen sichere Arbeitsplätze, neue Betriebe und Zukunftsperspektiven für unsere Jugend entstehen. Unser Ziel darf nicht sein, dass die Menschen nur schneller aus der Obersteiermark wegfahren können. Unser Ziel muss sein, dass sie hier gute Arbeit, Ausbildung und eine langfristige Perspektive finden“, so Helga Ahrer.

Gesundheit und Sicherheit gehören zur Regionalentwicklung

Eine lebenswerte Obersteiermark braucht neben sicheren Arbeitsplätzen auch eine verlässliche Gesundheitsversorgung und funktionierende Sicherheitsstrukturen.
Die SPÖ Obersteiermark fordert daher den Erhalt aller Krankenhausstandorte, mehr Kassenärzt, den Ausbau der wohnortnahen Gesundheitsversorgung und Community Nurses in allen obersteirischen Bezirken. Auch Polizei, Feuerwehren, Rettungsorganisationen sowie Frauen- und Opferschutzeinrichtungen sollen gestärkt werden.
„Angesichts aktueller Entwicklungen müssen wir die Themen unserer Zeit umfassender denken. Durch die großen Verkehrs- und Infrastrukturprojekte rückt die Obersteiermark näher an neue Wirtschaftsräume heran. Diese Chance gilt es zu nutzen: der Fortschritt muss auch bei den Menschen ankommen, direkt und unmittelbar. Er muss in den Städten, Gemeinden, Dörfern und Tälern der Obersteiermark spürbar sein und eine Verbesserung bringen. Gezielte Investitionen in eine zukunftsfähige Industrieregion, die Sicherung der regionalen Gesundheitsversorgung und Schutz unserer Bevölkerung vor Gewalt und Extremismus sind dringend notwendig und schaffen neue Perspektiven für die Region.“, betont Staatssekretär Jörg Leichtfried.

SPÖ will Obersteiermark-Gipfel auf den Weg bringen

Als nächsten konkreten Schritt will die SPÖ Obersteiermark einen gemeinsamen Obersteiermark-Gipfel initiieren. Vertreter von Bund, Land, Städten und Gemeinden sowie Sozialpartner, Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und regionale Organisationen sollen gemeinsam einen verbindlichen Zukunftsplan erarbeiten.
Dabei sollen konkrete Projekte, politische Zuständigkeiten, Finanzierungsmöglichkeiten und überprüfbare Umsetzungsschritte festgelegt werden.
„Infrastruktur allein ist noch keine Regionalentwicklung. Jetzt müssen alle politischen Ebenen und regionalen Kräfte an einen Tisch. Die Jahrhundertchance braucht einen verbindlichen Obersteiermark-Plan, damit aus neuen Verkehrswegen sichere Arbeitsplätze, starke Gemeinden und konkrete Zukunftsperspektiven entstehen“, halten Helga Ahrer, Jörg Leichtfried und Wolfgang Moitzi abschließend fest.

Faktbox

Neue Bahnverbindungen schaffen Chancen für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Lebensqualität. Die SPÖ Bezirksorganisationen Bruck-Mürzzuschlag, Leoben und Murtal fordern einen verbindlichen Zukunftsplan und einen gemeinsamen Obersteiermark-Gipfel.

Faktbox

Neue Bahnverbindungen schaffen Chancen für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Lebensqualität. Die SPÖ Bezirksorganisationen Bruck-Mürzzuschlag, Leoben und Murtal fordern einen verbindlichen Zukunftsplan und einen gemeinsamen Obersteiermark-Gipfel.
Mit der Koralmbahn, dem Semmering-Basistunnel und der Weiterentwicklung der Pyhrn-Schober-Achse steht die Obersteiermark vor weitreichenden Veränderungen. Die neuen Verkehrsverbindungen verbessern die Erreichbarkeit und eröffnen neue Chancen für Industrie, Wirtschaft, Forschung und Bevölkerung.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am 23. Oktober 2026 in Leoben forderten die SPÖ Bezirksorganisationen Bruck-Mürzzuschlag, Leoben und Murtal einen verbindlichen Zukunftsplan für die gesamte Obersteiermark. Staatssekretär Jörg Leichtfried, 3. Landtagspräsidentin Helga Ahrer und SPÖ-Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi präsentierten dazu die zentralen Forderungen der SPÖ Obersteiermark.

Entscheidend sei, dass die Investitionen auch den Menschen in der Region zugutekommen, bestehende Arbeitsplätze abgesichert, neue Betriebe angesiedelt und die Gemeinden gestärkt werden.
„Die Obersteiermark darf nicht zum bloßen Durchzugsraum werden. Sie muss selbst zu einem starken Arbeits-, Wirtschafts- und Lebensraum werden. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob sich unsere Region verändert, sondern ob wir diese Veränderung gemeinsam und im Interesse der Menschen gestalten“, erklärt 3. Landtagspräsidentin Helga Ahrer.

Gute Verkehrsverbindungen bis in die Gemeinden und Seitentäler

Die großen Bahnprojekte sind wichtige Schritte für die Zukunft der Region. Gleichzeitig braucht es leistungsfähige regionale Verkehrsverbindungen, damit auch kleinere Gemeinden und Seitentäler profitieren.
Zu den zentralen Forderungen zählen die Weiterentwicklung der S36 und der Pyhrn-Schober-Achse sowie der viergleisige Ausbau der Bahnverbindung zwischen Bruck und Graz.
Neben dem Verkehr stehen auch leistbares Wohnen, die Belebung der Ortskerne und der Ausbau von Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen im Mittelpunkt.
„Die neuen Bahnverbindungen und die bessere Erreichbarkeit sind eine große Chance für die Obersteiermark. Aber sie werden nur dann zu einer Erfolgsgeschichte, wenn die Menschen in allen Bezirken und Gemeinden konkret davon profitieren. Es reicht nicht, wenn man schneller durch die Region fahren kann. Wir müssen dafür sorgen, dass die Obersteiermark auch als Wohn- und Lebensraum attraktiver wird. Dafür braucht es leistbares Wohnen, starke Ortszentren, eine gute Kinderbildungs- und Betreuungsinfrastruktur sowie verlässliche Verkehrsverbindungen bis in die kleineren Gemeinden und Seitentäler. Die Menschen müssen dort, wo sie leben, arbeiten und ihre Familien gründen, beste Rahmenbedingungen vorfinden. Unser Ziel ist eine Obersteiermark, die für junge Familien, Fachkräfte und ältere Menschen gleichermaßen lebenswert bleibt und neue Zukunftsperspektiven eröffnet“, erklärt SPÖ Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi.

Arbeitsplätze sichern und neue Betriebe ansiedeln

Die Obersteiermark zählt zu den wichtigsten Industrieregionen der Steiermark. Angesichts hoher Energiepreise, des internationalen Wettbewerbs und des steigenden Fachkräftebedarfs braucht es aus Sicht der SPÖ eine aktive Industrie- und Standortpolitik.
Mit der Montanuniversität Leoben, der FH Kapfenberg und zahlreichen Industriebetrieben verfügt die Region über wichtige Voraussetzungen. Die SPÖ fordert eine engere Zusammenarbeit zwischen Forschung, Ausbildung und Wirtschaft sowie einen Steiermark-Fonds für Innovation und Industrie.
„Aus schnelleren Bahnverbindungen müssen sichere Arbeitsplätze, neue Betriebe und Zukunftsperspektiven für unsere Jugend entstehen. Unser Ziel darf nicht sein, dass die Menschen nur schneller aus der Obersteiermark wegfahren können. Unser Ziel muss sein, dass sie hier gute Arbeit, Ausbildung und eine langfristige Perspektive finden“, so Helga Ahrer.

Gesundheit und Sicherheit gehören zur Regionalentwicklung

Eine lebenswerte Obersteiermark braucht neben sicheren Arbeitsplätzen auch eine verlässliche Gesundheitsversorgung und funktionierende Sicherheitsstrukturen.
Die SPÖ Obersteiermark fordert daher den Erhalt aller Krankenhausstandorte, mehr Kassenärzt, den Ausbau der wohnortnahen Gesundheitsversorgung und Community Nurses in allen obersteirischen Bezirken. Auch Polizei, Feuerwehren, Rettungsorganisationen sowie Frauen- und Opferschutzeinrichtungen sollen gestärkt werden.
„Angesichts aktueller Entwicklungen müssen wir die Themen unserer Zeit umfassender denken. Durch die großen Verkehrs- und Infrastrukturprojekte rückt die Obersteiermark näher an neue Wirtschaftsräume heran. Diese Chance gilt es zu nutzen: der Fortschritt muss auch bei den Menschen ankommen, direkt und unmittelbar. Er muss in den Städten, Gemeinden, Dörfern und Tälern der Obersteiermark spürbar sein und eine Verbesserung bringen. Gezielte Investitionen in eine zukunftsfähige Industrieregion, die Sicherung der regionalen Gesundheitsversorgung und Schutz unserer Bevölkerung vor Gewalt und Extremismus sind dringend notwendig und schaffen neue Perspektiven für die Region.“, betont Staatssekretär Jörg Leichtfried.

SPÖ will Obersteiermark-Gipfel auf den Weg bringen

Als nächsten konkreten Schritt will die SPÖ Obersteiermark einen gemeinsamen Obersteiermark-Gipfel initiieren. Vertreter von Bund, Land, Städten und Gemeinden sowie Sozialpartner, Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und regionale Organisationen sollen gemeinsam einen verbindlichen Zukunftsplan erarbeiten.
Dabei sollen konkrete Projekte, politische Zuständigkeiten, Finanzierungsmöglichkeiten und überprüfbare Umsetzungsschritte festgelegt werden.
„Infrastruktur allein ist noch keine Regionalentwicklung. Jetzt müssen alle politischen Ebenen und regionalen Kräfte an einen Tisch. Die Jahrhundertchance braucht einen verbindlichen Obersteiermark-Plan, damit aus neuen Verkehrswegen sichere Arbeitsplätze, starke Gemeinden und konkrete Zukunftsperspektiven entstehen“, halten Helga Ahrer, Jörg Leichtfried und Wolfgang Moitzi abschließend fest.

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Gemeinderätin

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Schwerpunktthemen:

  • Familie, Frauen & Jugend
  • Finanzen, Wirtschaft & Beteiligung
  • Klima, Umwelt & Energie
  • Kultur, Wissenschaft & Sport
  • Verfassung, Kontrolle & Sicherheit

 

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • St. Leonhard
  • Geidorf
  • Waltendorf
  • Ries
  • Mariatrost
  • Andritz
  • Gösting

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0681 108 633 77
daniela.schluesselberger@stadt.graz.at

Patrick Trabi

GEMEINDERAT

Ich will, dass Graz bei Bildung, Gesundheit, Pflege, leistbarem Wohnen und einem funktionierenden öffentlichen Verkehr konkrete Fortschritte macht: von mehr Schul- und Kindergartenplätzen über bessere Kassenarztversorgung bis hin zu guter Pflege und leistbarem Wohnraum. Gleichzeitig geht es mir um einen funktionierenden Alltag in unserer Stadt: saubere Straßen, verlässliche Müllabfuhr, sichere Schulwege und öffentliche Leistungen, auf die sich die Menschen verlassen können. Ich werde Probleme nicht schönreden, sondern sie anpacken, Druck machen und für konkrete Verbesserungen kämpfen.

-> zum Lebenslauf von Patrick Trabi

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Schwerpunkte:

  • Bildung, Gesundheit & Pflege
  • Grünraum, Stadtentwicklung & Verkehr
  • Personal
  • Soziales, Senior:innen & Integration
  • Wohnen


Zugeordnete Bezirke:

  • Lend
  • Gries
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St.Peter
  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0664 51 38 366
patrick.trabi@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at