Moitzi: Blau-Schwarz kürzt bei Kindern – obwohl der Bund die Finanzierung gesichert hat

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Mit scharfer Kritik reagiert SPÖ-Nationalrat Wolfgang Moitzi auf die massiven Einschnitte bei der Nachmittags- und Ferienbetreuung in der Steiermark. Für Moitzi ist klar: Die Verantwortung liegt bei der blau-schwarzen Landesregierung unter der Führung von Landeshauptmann Kunasek.
 
„Hier wird auf dem Rücken von Familien gespart – und das, obwohl der Bund die Mittel für den Ausbau und die Absicherung der Nachmittagsbetreuung bereitstellt. Das ist kein Sparzwang, das ist eine politische Entscheidung gegen Kinder und berufstätige Eltern“, stellt Moitzi klar.
 
Besonders scharf kritisiert Moitzi das Vorgehen der Landesregierung: Die Kürzungen kommen mitten im laufenden Schuljahr und treffen Gemeinden völlig unvorbereitet. „Das ist ein Förderchaos mit Ansage. Gemeinden müssen jetzt kurzfristig Löcher stopfen oder Angebote einschränken – und die Rechnung zahlen am Ende die Familien.“ Wie massiv die Einschnitte sind, zeigen konkrete Beispiele aus dem Bezirk Murtal: In Zeltweg fehlen rund 14.000 Euro, Knittelfeld ist sogar mit etwa 30.000 Euro betroffen, wobei die Betreuung in den Gemeinden ohnehin bereits zusätzlich subventioniert werden muss, um für Familien leistbar zu bleiben.
 
Für den SPÖ-Nationalrat ist das Vorgehen der FPÖ dabei an Widersprüchlichkeit kaum zu überbieten: „Im Nationalrat hat die FPÖ überhaupt gegen diese Fördermittel gestimmt, die den Ländern und Gemeinden für die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung gestellt werden. Mit absurden Argumenten von angeblichem Zwang hat man versucht, diese Angebote schlechtzureden. Und jetzt stellt man sich in der Steiermark hin und tut so, als wäre zu wenig Geld da. Das ist politischer Zynismus in Reinform.“
 
Moitzi erinnert daran, dass tausende Familien auf funktionierende Betreuungsangebote angewiesen sind: „Ganztägige Schulformen sind längst kein Luxus mehr, sondern eine Grundvoraussetzung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wer hier kürzt, geht völlig an der Lebensrealität der Steirerinnen und Steirer vorbei und gefährdet ganz konkret den Alltag arbeitender Eltern.“
 
Besonders betroffen seien Städte und Gemeinden, die ohnehin unter massivem finanziellem Druck stehen. „Wenn Förderungen gestrichen werden, bleibt den Gemeinden oft nichts anderes übrig, als Elternbeiträge zu erhöhen oder Angebote zurückzufahren. Genau das droht jetzt – und das ist sozialpolitisch völlig verantwortungslos.“
 
Abschließend fordert Moitzi ein sofortiges Umdenken der Landesregierung: „Diese Kürzungen müssen zurückgenommen werden. Es braucht Planungssicherheit statt Chaos und eine klare Absicherung der Mittel für die Nachmittags- und Ferienbetreuung. Alles andere ist ein bildungs- und familienpolitischer Rückschritt, den wir nicht akzeptieren werden.“
 
Zugleich betont Moitzi die Rolle sozialdemokratischer Gemeinden: „Während Blau-Schwarz kürzt, sorgen viele SPÖ-geführte Gemeinden dafür, dass die Betreuung weiter funktioniert. Ohne diesen Einsatz würde das System an vielen Orten bereits kippen.“

Faktbox

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Mit scharfer Kritik reagiert SPÖ-Nationalrat Wolfgang Moitzi auf die massiven Einschnitte bei der Nachmittags- und Ferienbetreuung in der Steiermark. Für Moitzi ist klar: Die Verantwortung liegt bei der blau-schwarzen Landesregierung unter der Führung von Landeshauptmann Kunasek.
 
„Hier wird auf dem Rücken von Familien gespart – und das, obwohl der Bund die Mittel für den Ausbau und die Absicherung der Nachmittagsbetreuung bereitstellt. Das ist kein Sparzwang, das ist eine politische Entscheidung gegen Kinder und berufstätige Eltern“, stellt Moitzi klar.
 
Besonders scharf kritisiert Moitzi das Vorgehen der Landesregierung: Die Kürzungen kommen mitten im laufenden Schuljahr und treffen Gemeinden völlig unvorbereitet. „Das ist ein Förderchaos mit Ansage. Gemeinden müssen jetzt kurzfristig Löcher stopfen oder Angebote einschränken – und die Rechnung zahlen am Ende die Familien.“ Wie massiv die Einschnitte sind, zeigen konkrete Beispiele aus dem Bezirk Murtal: In Zeltweg fehlen rund 14.000 Euro, Knittelfeld ist sogar mit etwa 30.000 Euro betroffen, wobei die Betreuung in den Gemeinden ohnehin bereits zusätzlich subventioniert werden muss, um für Familien leistbar zu bleiben.
 
Für den SPÖ-Nationalrat ist das Vorgehen der FPÖ dabei an Widersprüchlichkeit kaum zu überbieten: „Im Nationalrat hat die FPÖ überhaupt gegen diese Fördermittel gestimmt, die den Ländern und Gemeinden für die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung gestellt werden. Mit absurden Argumenten von angeblichem Zwang hat man versucht, diese Angebote schlechtzureden. Und jetzt stellt man sich in der Steiermark hin und tut so, als wäre zu wenig Geld da. Das ist politischer Zynismus in Reinform.“
 
Moitzi erinnert daran, dass tausende Familien auf funktionierende Betreuungsangebote angewiesen sind: „Ganztägige Schulformen sind längst kein Luxus mehr, sondern eine Grundvoraussetzung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wer hier kürzt, geht völlig an der Lebensrealität der Steirerinnen und Steirer vorbei und gefährdet ganz konkret den Alltag arbeitender Eltern.“
 
Besonders betroffen seien Städte und Gemeinden, die ohnehin unter massivem finanziellem Druck stehen. „Wenn Förderungen gestrichen werden, bleibt den Gemeinden oft nichts anderes übrig, als Elternbeiträge zu erhöhen oder Angebote zurückzufahren. Genau das droht jetzt – und das ist sozialpolitisch völlig verantwortungslos.“
 
Abschließend fordert Moitzi ein sofortiges Umdenken der Landesregierung: „Diese Kürzungen müssen zurückgenommen werden. Es braucht Planungssicherheit statt Chaos und eine klare Absicherung der Mittel für die Nachmittags- und Ferienbetreuung. Alles andere ist ein bildungs- und familienpolitischer Rückschritt, den wir nicht akzeptieren werden.“
 
Zugleich betont Moitzi die Rolle sozialdemokratischer Gemeinden: „Während Blau-Schwarz kürzt, sorgen viele SPÖ-geführte Gemeinden dafür, dass die Betreuung weiter funktioniert. Ohne diesen Einsatz würde das System an vielen Orten bereits kippen.“

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at