Petition für Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz im Nationalrat eingebracht

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Heute wurde im Nationalrat eine überparteiliche Petition eingebracht und dem 2. Nationalratspräsidenten Peter Haubner übergeben, die sich entschieden gegen eine drohende Schließung des etablierten Standorts richtet.
Hintergrund sind Pläne, das Reha-Zentrum in Aflenz zu schließen und stattdessen den Standort St. Radegund auszubauen. Für die Region hätte das gravierende Folgen: Rund 135 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, ebenso ein zentraler Wirtschaftsfaktor und eine bewährte Gesundheitseinrichtung.
 
Der Nationalratsabgeordnete Andreas Kühberger (ÖVP) betont die Verantwortung gegenüber der Region: „Das Reha-Zentrum Aflenz ist ein verlässlicher Partner für die gesamte Region Hochschwab Süd. Eine Schließung würde nicht nur Arbeitsplätze vernichten, sondern auch gewachsene Strukturen zerstören. Ein funktionierendes System darf man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.“
 
Nationalratsabgeordneter Wolfgang Moitzi (SPÖ) findet deutliche Worte: „Was hier geplant ist, ist schlicht nicht nachvollziehbar: Auf der einen Seite will man 135 Arbeitsplätze in der Region streichen, auf der anderen Seite Millionen in einen anderen Standort investieren. Das passt hinten und vorne nicht zusammen. Wer so entscheidet, riskiert bewusst die Zukunft einer ganzen Region. Wir brauchen eine Stärkung der Regionen und keine Schwächung.“
 
Auch Franz Jantscher (SPÖ) spricht sich klar gegen die Pläne aus: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Menschen in der Region erwarten sich Sicherheit – keine Experimente auf ihrem Rücken. Aflenz ist ein bewährter Standort mit hoher Qualität. Genau solche Einrichtungen müssen wir stärken und nicht aufs Spiel setzen.“
 
Die im Parlament eingebrachte Petition fordert eine klare Garantie für den Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz sowie einen sofortigen Stopp aller Planungen zur Verlagerung. Klar ist auch: Entscheidungen dieser Tragweite dürfen nicht über die Köpfe der Region hinweg getroffen werden. Gemeinden, Beschäftigte und Betroffene müssen eingebunden werden.
 
Für alle drei obersteirischen Abgeordneten ist klar: „Es geht hier nicht nur um ein Gebäude – es geht um Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und die Gesundheitsversorgung der Menschen. Dafür werden wir gemeinsam kämpfen.“

Faktbox

  • Klare Botschaft aus der Region Hochschwab: Das Reha-Zentrum in Aflenz muss bleiben.

Faktbox

  • Klare Botschaft aus der Region Hochschwab: Das Reha-Zentrum in Aflenz muss bleiben.
Heute wurde im Nationalrat eine überparteiliche Petition eingebracht und dem 2. Nationalratspräsidenten Peter Haubner übergeben, die sich entschieden gegen eine drohende Schließung des etablierten Standorts richtet.
Hintergrund sind Pläne, das Reha-Zentrum in Aflenz zu schließen und stattdessen den Standort St. Radegund auszubauen. Für die Region hätte das gravierende Folgen: Rund 135 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, ebenso ein zentraler Wirtschaftsfaktor und eine bewährte Gesundheitseinrichtung.
 
Der Nationalratsabgeordnete Andreas Kühberger (ÖVP) betont die Verantwortung gegenüber der Region: „Das Reha-Zentrum Aflenz ist ein verlässlicher Partner für die gesamte Region Hochschwab Süd. Eine Schließung würde nicht nur Arbeitsplätze vernichten, sondern auch gewachsene Strukturen zerstören. Ein funktionierendes System darf man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.“
 
Nationalratsabgeordneter Wolfgang Moitzi (SPÖ) findet deutliche Worte: „Was hier geplant ist, ist schlicht nicht nachvollziehbar: Auf der einen Seite will man 135 Arbeitsplätze in der Region streichen, auf der anderen Seite Millionen in einen anderen Standort investieren. Das passt hinten und vorne nicht zusammen. Wer so entscheidet, riskiert bewusst die Zukunft einer ganzen Region. Wir brauchen eine Stärkung der Regionen und keine Schwächung.“
 
Auch Franz Jantscher (SPÖ) spricht sich klar gegen die Pläne aus: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Menschen in der Region erwarten sich Sicherheit – keine Experimente auf ihrem Rücken. Aflenz ist ein bewährter Standort mit hoher Qualität. Genau solche Einrichtungen müssen wir stärken und nicht aufs Spiel setzen.“
 
Die im Parlament eingebrachte Petition fordert eine klare Garantie für den Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz sowie einen sofortigen Stopp aller Planungen zur Verlagerung. Klar ist auch: Entscheidungen dieser Tragweite dürfen nicht über die Köpfe der Region hinweg getroffen werden. Gemeinden, Beschäftigte und Betroffene müssen eingebunden werden.
 
Für alle drei obersteirischen Abgeordneten ist klar: „Es geht hier nicht nur um ein Gebäude – es geht um Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und die Gesundheitsversorgung der Menschen. Dafür werden wir gemeinsam kämpfen.“

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Gemeinderätin

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Schwerpunktthemen:

  • Familie, Frauen & Jugend
  • Finanzen, Wirtschaft & Beteiligung
  • Klima, Umwelt & Energie
  • Kultur, Wissenschaft & Sport
  • Verfassung, Kontrolle & Sicherheit

 

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • St. Leonhard
  • Geidorf
  • Waltendorf
  • Ries
  • Mariatrost
  • Andritz
  • Gösting

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0681 108 633 77
daniela.schluesselberger@stadt.graz.at

Patrick Trabi

GEMEINDERAT

Ich will, dass Graz bei Bildung, Gesundheit, Pflege, leistbarem Wohnen und einem funktionierenden öffentlichen Verkehr konkrete Fortschritte macht: von mehr Schul- und Kindergartenplätzen über bessere Kassenarztversorgung bis hin zu guter Pflege und leistbarem Wohnraum. Gleichzeitig geht es mir um einen funktionierenden Alltag in unserer Stadt: saubere Straßen, verlässliche Müllabfuhr, sichere Schulwege und öffentliche Leistungen, auf die sich die Menschen verlassen können. Ich werde Probleme nicht schönreden, sondern sie anpacken, Druck machen und für konkrete Verbesserungen kämpfen.

-> zum Lebenslauf von Patrick Trabi

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Schwerpunkte:

  • Bildung, Gesundheit & Pflege
  • Grünraum, Stadtentwicklung & Verkehr
  • Personal
  • Soziales, Senior:innen & Integration
  • Wohnen


Zugeordnete Bezirke:

  • Lend
  • Gries
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St.Peter
  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0664 51 38 366
patrick.trabi@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at