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“Steiermark muss Klimaschutzland Nummer 1 werden”

Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer bringt das Klimaschutzvolksbegehren in den steirischen Landtag. Die Steiermark soll das Klimaschutzland Nummer 1 werden, mit einer Klimahauptstadt Graz.

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LH-Stv-Michael-Schickhofer-Credits-Neves

Steiermark soll Vorreiterin bei Klimaschutz werden

Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer hat heute bei einer Pressekonferenz betont, wie wichtig ihm der Kampf gegen die Klimakrise ist: „Der Kampf gegen den Klimawandel muss oberste Priorität haben. Daher bin ich für eine richtige Zeitwende im Klimaschutz. Wir müssen jetzt anpacken, um die Zukunft von uns und unseren Kindern abzusichern“, stellt der steirische Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer klar. Der steirische Landes-Vize betont weiter: „Ich möchte, dass wir die Anstrengungen im Kampf gegen die Klimakrise deutlich erhöhen, ohne Verbote und mit klarer Berücksichtigung der Interessen von Stadt und Land. Wir brauchen heute Maßnahmen, dass Graz im nächsten Sommer nicht noch mehr unter der Rekordhitze leidet und dass unsere ländlichen Regionen nicht noch mehr von Unwettern getroffen werden. Daher habe ich auch die Energie Steiermark beauftragt, in Graz-Puntigam mehr als 10.000 neue Bäume zu pflanzen, um den Grazerinnen und Grazern mehr Luft zum Atmen und dadurch mehr Lebensqualität im Sommer zu geben“, so Schickhofer.

“Gerade jetzt, wo sich die Konjunktur eintrübt, können gezielte Investitionen in den Klimaschutz auch tausende neue Jobs in die Steiermark bringen”

Als nächsten Schritt bringt der steirische Landeshauptmann-Stv. das Klimaschutzvolksbegehren in den steirischen Landtag ein: „Die Steiermark muss das Klimaschutzland Nummer 1 werden – und Graz neben der Menschenrechtsstadt auch die steirische Klimahauptstadt“, so Schickhofer, der weiter klarstellt: „Die Steiermark ist schon jetzt Vorreiterin bei Forschung und Innovation – das müssen wir bleiben und weiter ausbauen. Aber ich möchte, dass die Steiermark auch eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einnimmt. Daher bringe ich das Klimaschutzvolksbegehren in den steirischen Landtag ein und ersuche alle steirischen Parteien, den Klimaschutz wirklich ernst zu nehmen“, so Schickhofer, der weiter betont: „Wir müssen unsere Umwelt intakt halten und den Grünraum in unseren Städten bewahren. Das Zubetonieren unserer Städte, besonders in Graz, muss ein für alle Mal aufhören. Daher schlage ich ebenfalls vor, dass die Stadt Graz neben der Menschenrechtsstadt zur Klimaschutzstadt wird. Mit gut überlegten und gezielten Maßnahmen können wir das Klima in Graz deutlich verbessern und die Lebensqualität für die Grazerinnen und Grazer maßgeblich verbessern“, so der Landesvize Schickhofer, der abschließend betont: „Gerade jetzt, wo sich die Konjunktur eintrübt, können gezielte Investitionen in den Klimaschutz auch tausende neue Jobs in die Steiermark bringen. Ich möchte, dass wir die Anstrengungen im Kampf gegen die Klimakrise auf allen Ebenen erhöhen, um unsere Umwelt zu erhalten. Ich schaue außerdem darauf, dass die Maßnahmen für die Steirerinnen und Steirer leistbar bleiben und sozial ausgewogen sind. Hier kann sich die Bevölkerung auf mich verlassen. Gerade als Familienvater von drei Kindern weiß ich, dass wir gute Lösungen für die Zukunft brauchen, für heute, morgen und übermorgen – und wir nehmen alle Steirerinnen und Steirer auf dem Weg in die gute und lebenswerte Zukunft mit. Damit es Perspektiven und ein gutes Klima für alle in der Steiermark gibt“, so Schickhofer abschließend.

LGF-Günter-Pirker-und-LH-Stv-Michael-Schickhofer-Credits-Neves

Große Einigkeit im Landesparteivorstand

Eine vorangegangene Sitzung des Landesparteivorstandes war von großer Einigkeit und Geschlossenheit geprägt, wie Landesgeschäftsführer Günter Pirker betont. „Der Antrag auf Einbringung des Klimaschutzvolksbegehren wurde einstimmig beschlossen. Außerdem wird Landesparteivorsitzender Michael Schickhofer auf allen Wahlkreislisten an 1. Stelle kandidieren. Es wird ein sehr ambitionierter Wahlkampf werden, indem es weniger Papier und weniger Plastik, dafür aber umso mehr Gespräche mit den Steirerinnen und Steirern geben wird. Wir werden sehr wenig Zeit für internes aufwenden, dafür umso mehr an externen Überlegungen und Ideen arbeiten“, sagt Pirker.

Wie schon aus der Vergangenheit bekannt wird es auch vor der Landtagswahl wieder Hearings geben, für die sich alle Mitglieder der steirischen SPÖ bewerben können. „Die Hearings finden im Rahmen der Wahlkreiskonferenzen statt, ehe dann die Landesliste bei einem Landesparteirat (11. oder 12. Oktober) beschlossen wird. Selbstverständlich kommt auch bei der Landtagswahl das Reißverschlusssystem bei der Listenerstellung zur Anwendung“, so der steirische Landesgeschäftsführer Günter Pirker.

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