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Michael Schickhofer Tour macht Station in Spielberg

Gestern Abend bekam Spielberg gern gesehenen Besuch: Im Kultur im Zentrum machte die Wahlkampf-Tour des Landeshauptmann-Stellvertreters Michael Schickhofer Station. Über 300 Besucher sorgten für einen übervollen Saal und konnten sich ein Bild von Schickhofers Zukunftsplänen für die Steiermark machen.

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Schickhofer Buehne DSC_5001s

Mit Sturm und Kastanien sowie musikalisch begleitet durch „Father & Kid“ wurden die zahlreichen Besucher von LH Stv. Schickhofer und den regionalen Abgeordneten Wolfgang Moitzi und Gabriele Kolar begrüßt. Im Anschluss ging es in den vollen Roten Saal, wo der Landeshauptmann-Stellvertreter freudig von seinen zahlreichen Fans begrüßt wurde. Regionalvorsitzender Max Lercher zollte Schickhofer in seiner Begrüßungsrede Respekt für dessen Leistungen für das Land und die obersteirischen SPÖ Gemeinden. „Um mit Michael Schickhofer auch in Zukunft einen verlässlichen Ansprechpartner mit Handschlagqualität im Land zu haben, gelte es nun, ihn zu unterstützen“ so Lercher.

ZEIT FÜR EINEN SCHICHTWECHSEL

In seiner Rede vor mehr als 300 Gästen betonte Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer, dass die steirische SPÖ bereit für einen Schichtwechsel ist: „Unser Blick geht nach vorne. Wir wollen diese Chance für einen Neuanfang nutzen: „Vollziehen wir jetzt den Schichtwechsel“, sagt Schickhofer. „Wir denken nicht nur an heute, sondern auch an morgen und übermorgen. Daher wollen wir hart für die arbeiten, die hart arbeiten. Alle Steirerinnen und Steirer haben sich gute Jobs mit fairen Löhnen verdient. Wir werden für die da sein, die fürs Land da sind. Das bedeutet beste Ausstattung und beste Bedingungen für unsere Einsatzorganisationen. Wir wollen, dass die Lebensqualität steigt und nicht die Miete. Die Steiermark soll morgen ein Land sein, in dem eine junge Familie um 499 Euro gut wohnen kann und wir werden zeigen wie das geht“, so der steirische SPÖ-Chef.
Michael Schickhofer erhielt nach seinem Referat Standing Ovations. Im Anschluss wurden die regionalen KandidatInnen aus dem Murtal und Murau kurz vorgestellt. Landtagspräsidentin Gabriele Kolar skizzierte die Rahmenbedingungen gegen die Abwanderung aus dem ländlichen Raum und forderte einmal mehr: „Unsere Region braucht dringend Kassenärzte. Die Sozialdemokratie stellt sich klar gegen eine 2-Klassen-Medizin!“. Wolfgang Moitzi sprach sich in seinem Interview mit Moderator Gernot Esser für eine gute, solidarische Pflege für alle aus und verlangt in jeder steirischen Region – zur Entlastung von pflegenden Angehörigen – Tageszentren. Die vor drei Jahren installierte Nightline sieht Moitzi als Beispiel für flexible Verkehrslösungen im ländlichen Raum. „Mikro ÖV Lösungen und das Pendlerticket sind wichtige Instrumente, um die Pendlerinnen und Pendler in der Region zu halten“, so Moitzi abschließend.

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