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Gemeinsam das Maximum erreichen

Max Lercher tritt in der Obersteiermark als Spitzenkandidat bei der Nationalratswahl an. In unserem Blog erzählt er, wie er das Maximum erreichen will.

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Max-Lercher

Stadt und Land brauchen einander

Bei vielen Wählerinnen und Wählern gibt es einen gewissen Vertrauensverlust und das Gefühl, dass ihnen die Sozialdemokratie schon länger nicht mehr zugehört hat. Das dürfen wir niemals akzeptieren, denn weder die Ibiza-Partei FPÖ noch die Großspender-Partei ÖVP haben ein Interesse etwas für die ganz normalen Leute in Österreich weiter zu bringen. Das kann nur die Sozialdemokratie.

Ich sehe den Vertrauensverlust als Aufgabe für uns, wieder ins Gespräch zu kommen, genau zuzuhören und daraus unsere Visionen zu entwickeln.

Wir brauchen wieder eine sozialdemokratische Erzählung, die in Stadt und Land funktioniert. Wir dürfen nicht Stadt gegen Land ausspielen. Stadt und Land brauchen einander. Wenn wir die Probleme der Abwanderung oder der fehlenden Arbeitsplätze in vielen ländlichen Regionen nicht lösen, dann werden wir die Auswirkungen in Stadt und Land gleichermaßen spüren. Eine Regionalentwicklung für den städtischen und ländlichen Raum zu entwickeln, das war mein Ziel.

“Wir brauchen wieder eine sozialdemokratische Erzählung, die in Stadt und Land funktioniert. Wir dürfen nicht Stadt gegen Land ausspielen”

In meiner Heimat, der Obersteiermark gibt es große ländliche Regionen und einige größere Ballungsräume. Die Obersteiermark ist hier im Kleinen wie ganz Österreich. Was hier funktioniert, könnte auch für ganz Österreich funktionieren.

Ich habe Gespräche mit hunderten Bürgerinnen und Bürgern in der Obersteiermark geführt, viele Gedanken haben wir gemeinsam gewälzt: Wo gibt’s Probleme? Wo hakt’s? Wo fehlt’s?

Das Ergebnis daraus ist etwas völlig Neues. Eine sozialdemokratische Vision für die Region Obersteiermark. Ein sozialdemokratisches Regionalkonzept für ganz Österreich.

Unter dem Titel „Maximum“ habe ich zusammengefasst, wie wir noch viel, viel mehr aus unserer Region machen können. Wie wir gemeinsam das Maximum erreichen.

Worum geht es genau

Wieder stolz sein: Die Obersteiermark ist eine der stärksten Industrieregionen der Welt. In den Medien ist aber fast nur von Abwanderung und Dauerkrise die Rede. Doch mit der Wirklichkeit hat dieses Klischee längst nichts mehr zu tun. Die Obersteirerinnen und Obersteirer sind stolze, ehrliche Leute. Aber es macht etwas mit unserer Identität, wenn wir über die Heimat nur im Krisenmodus sprechen. Deshalb das Maximum-Konzept. Reden wir wieder darüber, wie wir mehr erreichen können. Wie wir das Maximum erreichen. Reden wir darüber, wie wir wieder stolz sind.

Mehr Beteiligung

Die Obersteirerinnen und Obersteirer sind die wahren ExpertInnen für die Bedürfnisse der Region. Statt Konzepte zu entwickeln, die an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei gehen, sollten wir die Mitbestimmung erhöhen und die Bevölkerung über Schwerpunkte entscheiden lassen.

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Mehr Möglichkeiten

Die Sozialdemokratie muss den Anspruch haben, das Leben ganz normaler Menschen leichter zu machen. Das bedeutet für mich beispielsweise einen Rechtsanspruch auf ganztägige Kinderbetreuung, Öffentliche Verkehrsmittel mit regelmäßiger Taktung in jedes Tal. Ärzte und Ärztinnen für jede Gemeinde und mehr Zusammenarbeit, um ein vielfältiges kulturelles Angebot zu schaffen.

Mehr Gerechtigkeit

2.000 Euro steuerfrei und ein Mindestlohn von 1.800 Euro, das muss mittelfristig unser Ziel sein, damit vom Wohlstand unserer Region endlich auch wieder die ganz normalen, fleißigen Leute profitieren. Dafür brauchen wir auch eine faire Verteilung der Arbeit, weniger Druck und mehr Zeit zu Leben sowie endlich mehr Steuergerechtigkeit. Wer nur mehr Roboter und Algorithmen beschäftigt, soll mehr zahlen, als wer wirklich Arbeit schafft.

Das Ziel

In der Obersteiermark müssen die glücklichsten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Welt leben! Weil wir das Maximum erreichen wollen. Das wird nicht leicht werden, es ist viel zu tun. Aber Sozialdemokratie ist nicht die Suche nach billigen Kompromissen, sondern nach echten Lösungen und Fortschritten für Generationen. Weil das Maximum ist nie zu viel. Es ist gerade gut genug.

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