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Schickhofer bestürzt über erneuten Liederbuchskandal der FPÖ

LH-Stv. Michael Schickhofer zeigt sich schockiert und bestürzt über den neuerlichen Skandal in der FPÖ Steiermark und legt ein direktes Angebot an alle enttäuschten FPÖ Wähler in der Steiermark.

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Schockiert über die Enthüllungen aus der FPÖ Steiermark zeigt sich der steirische LH-Stv. Michael Schickhofer. Schickhofer legt allen steirischen FPÖ-Wählerinnen und FPÖ-Wählern offen und direkt das Angebot, bei dieser Wahl ihm und der steirischen Sozialdemokratie das Vertrauen zu schenken: „Ich mache hiermit allen steirischen FPÖ-Wählerinnen und FPÖ-Wählern das Angebot, bei dieser Wahl uns das Vertrauen zu geben. Ich weiß, dass viele FPÖ-Wähler angesichts des heute von der Krone enthüllten Skandals ebenfalls enttäuscht und schockiert sind. Daher lade ich alle FPÖ-Wähler ein, bei dieser Wahl den Weg gemeinsam mit uns zu gehen“, so Schickhofer, der betont:

„Wir haben die Signale der vielen enttäuschten Wählerinnen und Wähler verstanden. Daher ist für mich und die steirische Sozialdemokratie klar, dass die Sicherheit im Land absolute Priorität hat. Alle in unserem Land haben sich an die Spielregeln zu halten. Für mich ist außerdem klar, dass wir hart für die arbeiten, die tagtäglich hart arbeiten. Wir schauen darauf, dass das Pendeln und das Wohnen günstiger wird – und das der Traum vom leistbaren Eigenheim im Grünen leichter möglich wird. Wir tun alles dafür, die Mittelschicht in der Steiermark zu stärken – daher ist für mich auch klar, dass es die beste und leistbare Pflege für alle in unserem Land geben muss. Ich lade angesichts der erschreckenden Enthüllungen alle enttäuschten FPÖ-Wähler daher ein, bei dieser Wahl uns das Vertrauen zu schenken. Wir werden es nicht enttäuschen. Ich lade alle ein, mit uns den Weg in eine gute und starke steirische Zukunft zu gehen“, so Schickhofer abschließend.

Wolfgang Zanger kein unbeschriebenes Blatt

„Bei dem, was da in diesem Liederbuch zu stehen scheint und jetzt veröffentlich wurde, wird mir richtig schlecht. Mario Kunasek hat hier in seiner FPÖ Steiermark Personen sitzen, die einer Verbindung angehören, die offenbar Lieder singen, in denen der Nationalsozialismus bejubelt wird. Ein rechtsextremer Skandal jagt in der FPÖ den nächsten“, zeigt sich SPÖ Landesgeschäftsführer Günter Pirker schockiert.

Wolfgang Zanger ist ja kein unbeschriebenes Blatt. Die Verharmlosung der NS-Zeit und die Teilnahme an rechtsextremen Kundgebungen durch ihn waren ja schon früher bekannt“, bezieht sich Pirker auf ein Report-Interview aus dem Jahr 2007 und die Teilnahme Zangers an einer Identitären-Demo in Judenburg im Jahr 2016.  Dass Mario Kunasek hier keine Konsequenzen gezogen hat, sondern ihn in der Steiermark bei den jüngsten Nationalratswahlen wieder aufstellte, ist ein Skandal. Er ist für den braunen Sumpf in seiner Partei verantwortlich und wird wegen diesem Skandal genauso die Konsequenz tragen müssen, wie Zanger selbst“, so Pirker abschließend.

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