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Personelle Veränderung in der SPÖ Steiermark

Der Landesparteivorstand der steirischen SPÖ fasste nach den Landtagswahlen und dem Rückzug von Michael Schickhofer als Parteivorsitzender zwei für die nahe Zukunft wichtige Beschlüsse.

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Lang_Leichtfried_Lackner
v.l.: Anton Lang, Jörg Leichtfried und Ursula Lackner. Foto: Patrick Neves

Der bisherige stellvertretende Landesparteivorsitzende der steirischen SPÖ, Jörg Leichtfried, wurde vom Landesparteivorstand bis auf weiteres zum geschäftsführenden Landesparteivorsitzenden bestellt.

„In erster Linie wollen wir uns heute bei Michael Schickhofer für seine hervorragende Arbeit der letzten Jahre in der Steiermark und die Sozialdemokratie im Allgemeinen bedanken. Er hat sich immer mit vollem Einsatz für die Steirerinnen und Steirer eingesetzt und für ihre Anliegen gekämpft. Er hat nun für sich die Konsequenzen aus der Wahlniederlage gezogen. Das respektieren wir natürlich. Ich werde mit all meiner Erfahrung in den nächsten Wochen die Geschäfte der Partei führen, damit Anton Lang sich voll und ganz auf die Regierungsverhandlungen konzentrieren kann“, betont der neue geschäftsführende Vorsitzende der SPÖ Steiermark.

Ähnlich sieht es die zweite stellvertretende Landesparteivorsitzende der SPÖ Steiermark, Landesrätin Ursula Lackner: „Michael Schickhofer hat immer das große Ganze vor die eigenen Interessen gestellt. Das hat er auch heute noch einmal unter Beweis gestellt. Von ihm ausgehend ist es gelungen, in den letzten Wochen eine unglaubliche Wahlbewegung auf die Beine zu stellen. Das war wirklich beeindruckend. Leider brachte es nicht das gewünschte Ergebnis.“

„Der Landesparteivorstand hat mich ermächtigt, die bevorstehenden Koalitionsverhandlungen zu führen. Für dieses große Vertrauen möchte ich mich bedanken. Wir werden selbstverständlich alle Verhandlungen auf inhaltlicher Basis unseres Wahlprogrammes aufbauen“ so SPÖ Landesrat Anton Lang, der abschließend hinzufügt: „Sollten wir wieder Teil der nächsten Landesregierung sein, soll meine Position des Fraktionsführers in der Landesregierung selbstverständlich auch mit der Übernahme des Landesparteivorsitzes einhergehen. Auch das war einhelliger Tenor im heutigen Vorstand.“

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