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Klimakrise: Wie hart trifft es unsere Steiermark?

Die Klimakrise trifft die Steiermark. Egal ob Schneechaos oder Dürre. Unser schönes Bundesland ist betroffen und davor kann und darf niemand mehr die Augen verschließen. Um unsere Lebensqualität auch in Zukunft aufrecht zu erhalten, ruft der obersteirische Kandidat zur Nationalratswahl Stefan Schilcher zum Handeln auf.

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Schneechaos und Unwetter: Es wird immer heftiger

Ich bin immer noch erschüttert über den letzten Winter. Besonders prekär gestaltete sich die Situation im Bezirk Liezen. Die Dächer lechzten unter den Schneemassen, Hubschrauber versorgten von der Außenwelt abgeschnittene Orte und tausende Feuerwehrleute und Freiwillige aus der ganzen Steiermark riskierten ihr Leben, um für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen. 

Die Auswirkungen der Klimakrise auf die Steiermark besorgen mich.

Diese Ereignisse haben mich nicht mehr losgelassen und spätestens in diesen Wochen habe ich erkannt: Die Klimakrise hat auch unsere schöne Steiermark erreicht. Nun ist es Sommer und auch hier mussten wir in den vergangenen Jahren feststellen, dass die Extreme immer heftiger und häufiger ausfallen. Temperaturen jenseits der 30 Grad lassen für die Ernte vieler Bauern nichts Gutes befürchten und schlagen andererseits immer öfter in schwere Unwetter mit Hagel und Überflutungen um. 

Diese Extreme darf es nicht jedes Jahr geben

Die Auswirkungen der Klimakrise auf die Steiermark besorgen mich. Ich will mir nicht vorstellen, dass wir künftig jedes Jahr solche Extreme erleben müssen. Oft höre ich, dass wir auf kleiner Ebene gegen die großen CO2-Verursacher ohnehin nichts ausrichten können. Doch das stimmt nicht: Gemeinsam können wir auf allen Ebenen etwas erreichen und der Klimakrise den Kampf ansagen. Daher müssen wir sowohl auf Gemeinde-, als auch auf Landes- und Bundesebene Akzente setzen. Für die Zukunft unserer Kinder und unserer schönen Steiermark. Wenn wir uns Gedanken machen, wie wir bauen, auf welche Transportmittel wir setzen, in erneuerbare Energien investieren und noch dazu alle Ebenen an einem Strang ziehen können wir die harten Auswirkungen der Klimakrise auf die Steiermark stoppen.

Stefan-Schilcher

Klare Forderungen, klare Haltung

Für mich ist klar: Beim Kampf gegen die Klimakrise darf es keine zwei Meinungen mehr geben. Das Klimaticket, mit dem man öffentlich um drei Euro pro Tag durch ganz Österreich fahren wird können, regionale LKW-Fahrverbote und die Verlagerung des LKW-Verkehrs auf Schiene sind klare Forderungen, an denen für mich kein Weg vorbeiführt. Das sind erste Maßnahmen, weitere müssen folgen. Damit die Steiermark eine lebenswerte Heimat bleibt und immer sein wird. 

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