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„Gemeinsam in eine positive Zukunft“ – Pamela Rendi-Wagner in der Obersteiermark

Im Rahmen ihrer Österreichtour kam die SPÖ Spitzenkandidatin zur Nationalratswahl zum zweiten Mal in die Steiermark. Diesmal besuchte Pamela Rendi-Wagner Liezen und Eisenerz. 

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Pamela-Rendi-Wagner-Rostfest

Nach einem Treffen mit den SPÖ Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus dem Bezirk Liezen, stand für die SPÖ Spitzenkandidatin Pamela Rendi-Wagner der Besuch des Frühshoppens in Landl auf dem Programm. Auch wenn das Wetter dort noch nicht ganz mitspielen wollte, tat dies der guten Stimmung untern den rund 200 Gästen keinen Abbruch. Begleitet vom regionalen SPÖ Kandidaten NAbg. Mario Lindner, unterstrich Pamela Rendi-Wagner bei diesem Termin einmal mehr, worum es ihr bei der Tour durch ganz Österreich geht: „Den Menschen zuhören. Auf ihre Sorgen und Ängste eingehen und ihnen aufzeigen wie man gemeinsam in eine positive Zukunft gehen kann.“

Am Frühen Nachmittag stand der Besuch des “Zentrum am Berg” in Eisenerz auf dem Programm. Gemeinsam mit dem steirischen Spitzenkandidaten zur Nationalratswahl Jörg Leichtfried machte sich Pamela Rendi-Wagner selbst ein Bild von dieser europaweit einzigartigen Infrastruktur für wissenschaftliche und angewandte Forschung rund um den Bau und Betrieb von Tunnelanlagen. Für Pamela Rendi-Wagner ist die Anlage auch ein Musterbeispiel dafür, wie Innovationsgeist für neue Arbeitsplätze und die Belebung einer Region sorgen kann. Den Auftrag an die Politik sieht die Parteichefin der SPÖ darin, die nötigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.

Pamela Rendi-Wagner auf Tour: Den Menschen zuhören. Auf ihre Sorgen und Ängste eingehen und ihnen aufzeigen wie man gemeinsam in eine positive Zukunft gehen kann.

Bereits in Eisenerz angekommen, ging es für Pamela Rendi-Wagner und Jörg Leichtfried weiter zum „Rostfest“, das ebenfalls viel zur Belebung der Region beiträgt. Beim Rostfest, das mittlerweile fest im steirischen Kulturgeschehen etabliert ist, stand abermals der Austausch mit den BesucherInnen im Mittelpunkt.

„Zukunftsträchtige Forschung und Entwicklung findet nicht nur in städtischen Gebieten statt, sondern auch am ländlichen Raum. Davon konnte ich mich in Eisenerz selbst überzeugen. Die Gespräche in der Steiermark stehen auch ganz im Zeichen der Klimapolitik: Verantwortungsvolle und mutige Klimapolitik ermöglicht allen ein klimafreundliches Leben, indem sie – wie der SPÖ-Klimabonus für PendlerInnen – Anreize schafft, bei denen sie am Ende nicht draufzahlen müssen, sondern sogar davon profitieren. Diese Rahmenbedingungen muss der Staat schaffen und sind nicht die alleinige Verantwortung einzelner BürgerInnen“, so die SPÖ Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner bei ihrem Besuch in der Obersteiermark.

In und um Eisenerz passiert wirklich unglaublich viel. Gerade in einer Region, die in der Vergangenheit so massiv von Abwanderung betroffen war, ist das enorm wichtig.

„In und um Eisenerz passiert wirklich unglaublich viel. Gerade in einer Region, die in der Vergangenheit so massiv von Abwanderung betroffen war, ist das enorm wichtig“, zeigt sich auch der steirische Spitzenkandidat der SPÖ, Jörg Leichtfried, begeistert. „Aufgabe der Politik ist es, diesen Innovationsgeist zu fördern. Dazu braucht es die richtigen Investitionen in Wissenschaft und Forschung, Kultur und Bildung. Wer unsere Regionen stärken will, muss die nötige Infrastruktur schaffen“, so Leichtfried, der abschließend seine Forderung nach einer Nahverkehrsmilliarde wiederholt: „Sowohl als Landesrat, als auch als Minister habe ich in der Vergangenheit den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs vorangetrieben. Das wollen wir nach der Nationalratswahl mit einer Nahverkehrsmilliarde fortsetzen.“

Nach dem Rostfest ging es für Pamela Rendi-Wagner wieder zurück in den Bezirk Liezen. Gemeinsam mit Nationalratsabgeordneten Mario Lindner, dem obersteirischen Spitzenkandidaten Max Lercher und dem ehemaligen Finanzminister Hannes Androsch, stand zum Abschluss der Besuch des traditionsreichen „Bierempfangs“ in Altaussee auf dem Programm.

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