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Wohnen, Pflege und Sicherheit werden bei Hausbesuchen am meisten diskutiert

100.000 Haushalte will die steirische SPÖ bis zur Landtagswahl besuchen. Rund 15.000 davon hat man bereits geschafft. Am Wochenende stehen weitere Schwerpunktaktionen auf dem Programm.

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Bild1-Michael_Schickhofer

Beeindruckender Einsatz von Michael Schickhofer

„Letzte Woche haben wir flächendeckend in der ganzen Steiermark mit unseren Hausbesuchen begonnen und gleich am ersten Tag 2000 Haushalte in Graz besucht. Jetzt läuft die Aktion in der ganzen Steiermark so richtig an. Alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten machen mit und sind fleißig unterwegs. Die vielen Gespräche wirken dabei wie ein zusätzlicher Motivationsschub für alle“, berichtet SPÖ Landesgeschäftsführer Günter Pirker.

„Für mich als Wahlkampfleiter ist es natürlich ein besonderes Glück, wenn man einen Spitzenkandidaten hat, der so motiviert voranschreitet. Er klopft persönlich an so viele Türen, wie der dichte Wahlkampfkalender zulässt. Das reißt natürlich auch alle anderen Kandidatinnen und Kandidaten, Funktionäre und Aktivisten im Wahlkampf mit“, zeigt sich Günter Pirker beeindruckt vom unermüdlichen Einsatz Michael Schickhofers.

“In Graz ist es vor allem der Mangel an leistbarem Wohnraum und die fortschrietende Grünraumverbauung. Aber auch Pflege und Sicherheit wurden bei den Hausbesuchen oft angesprochen”

„Für uns ist natürlich auch das Feedback aus diesen unzähligen Gesprächen wichtig. Da fühlen wir uns bisher in den Themen bestätigt, die wir ins Zentrum unserer Kampagne gerückt haben. In Graz ist es vor allem der Mangel an leistbarem Wohnraum und die fortschreitende Grünraumverbauung. Aber auch Pflege und Sicherheit wurden häufig angesprochen“, so der SPÖ Landesgeschäftsführer Günter Pirker der die Steirerinnen und Steirer vor allem im persönlichen Gespräch von den Konzepten der Sozialdemokratie bei diesen Themen überzeugen will. 

„Seit Donnerstag dieser Woche wird man natürlich immer wieder auch auf diesen widerlichen Liederbuch-Skandal der steirischen FPÖ angesprochen. Die Leute haben die Nase wirklich voll. Mario Kunasek wäre gefordert Zanger endlich aus seiner Partei zu werfen und sich damit glaubhaft von diesem Müll zu distanzieren. Damit wir endlich wieder über Zukunftsthemen und nicht nur ewig gestriges Gedankengut reden können“, so Pirker abschließend.

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