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Stillstand oder Aufbruch? Vergangenheit oder Zukunft?

Am Sonntag wählt die Steiermark. Unser Spitzenkandidat, Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer erklärt, wie wir in der Steiermark wieder eine Politik machen wollen, wo der Handschlag zählt.

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2019-10-15 SPOE Kampagne_BildOhneSchrift_Verkehr

Ich bin jetzt knapp 40 und denke, dass ich diesem Land viel geben kann: Ein neues Miteinander auf Augenhöhe, eine Politik des Handschlags und bessere Verbindungen zwischen Stadt und Land. Ich möchte den steirischen Weg in die Zukunft gehen. Wir haben die besseren Lösungen für die Probleme unserer Zeit, für die Herausforderungen der Steiermark. Wir stehen für einen neuen Aufbruch und für ein neues Miteinander. Gemeinsam können wir unser Land zukunftsfest, sicher und modern machen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass es Perspektiven in allen Teilen der Steiermark gibt. Für eine gute Zukunft für uns und unsere Kinder.

Hart arbeiten für die, die hart arbeiten

Obwohl oft beide Elternteile arbeiten gehen (müssen), kommen sie mit ihrem Einkommen oft nicht über die Runden. Ich arbeite daher hart für jene Steirerinnen und Steirer, die tagtäglich hart arbeiten. Wer 40 Stunden arbeiten geht, muss auch gut davon leben können. Wir sind für die steirische Mittelschicht genauso da, wie für alle anderen. Die Mittelschicht, die Tag für Tag früh aufsteht und arbeitet, kann sich auf unseren vollen Einsatz verlassen. Daher sorgen wir auch für leistbares Wohnen und eine gute Pflege für alle.

Damit die Lebensqualität steigt. Und nicht die Miete

499 Euro inklusive Betriebskosten, Heizung und Warmwasser für 70 m² sind genug. Wir haben ein Modell, wie wir diesen Preis bei gleichbleibender Qualität erreichen können – das bereits bestehende leistbare Wohnmodell in Kärnten zeigt, dass es möglich ist. Wohnen ist ein Grundrecht und darf kein Luxus sein, wir möchten dieses Modell daher in allen Teilen der Steiermark umsetzen. Wir haben mit einem Großprojekt in Leoben bereits bewiesen, dass dieses Ziel erreichbar ist und wollen das ‚Wohnen der Zukunft ‘ auch in Graz und in allen Teilen der Steiermark umsetzen. Damit die Lebensqualität steigt. Und nicht die Mieten.

Respekt für die Umwelt. Aus Respekt für die Zukunft

Für uns ist klar: Die Steiermark muss Klimaschutzland Nummer eins werden und Graz die Klimahauptstadt. Das Zubetonieren in Graz muss endlich ein Ende haben. Keine Stadtbewohnerin und kein Stadtbewohner soll künftig länger als 5 Gehminuten zu Fuß benötigen, um von der Haustüre zur nächsten „Grünoase“ zu gelangen. In den nächsten Jahren werden 300 Millionen Euro in den Ausbau von erneuerbarer Energie aus Sonne, Wasser und Wind investiert. Darüber hinaus braucht es in der gesamten Steiermark gut ausgebauten und leistbaren öffentlichen Verkehr und eine Investitionsoffensive in Radwege und Radhighways. Wir wollen deshalb mit einem 300 Euro Pendlerticket den öffentlichen Verkehr attraktivieren. Das schont das Geldbörsel und ist gut für das Klima.

Für die da sein, die fürs Land da sind

Unsere steirischen Einsatzorganisationen müssen für den Ernstfall gerüstet sein: Wie zuletzt die Katastrophenereignisse im Bezirk Murau und anderen Teilen Österreichs deutlich gemacht haben, wollen wir unsere Einsatzorganisationen deutlich stärken. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer dürfen nicht länger Bittsteller sein. Die steirische SPÖ wird in Zukunft eine Serviceorganisation für unsere Ehrenamtlichen sein. Es geht mir darum, für die da zu sein, die rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, fürs Land da sind. Die Sicherheit der Steirerinnen und Steirer hat für mich oberste Priorität. Ich will in der Steiermark einen Sicherheitscluster etablieren. Angefangen vom SIM-Campus in Eisenerz, über hochinnovative Unternehmen wie Magirus-Lohr bis hin zu den Unifeuerwehren an den steirischen Universitäten sollen in Zukunft Unternehmen, Institutionen und Einsatzorganisationen enger zusammenarbeiten, um für bestmögliche Sicherheit in der Steiermark sorgen zu können. Im steirischen Sicherheitscluster wollen wir diese Kompetenzen unter einem Dach bündeln, für mehr und gute Jobs und Sicherheit in allen Teilen der Steiermark.

Altern in Würde

Die Steirerinnen und Steirer sollen die Möglichkeit haben, in der gewohnten Umgebung glücklich alt zu werden. Es darf nicht sein, dass die Pflege zu Hause nicht durch die öffentliche Hand unterstützt wird und damit für viele Steirerinnen und Steirer nicht leistbar ist – in der Steiermark soll jeder und jede die Chance auf ein Altwerden zu Hause haben. In der Pflege muss der Mensch an erster Stelle stehen: Die Gemeinnützigkeit soll künftig für alle Betreiber von Einrichtungen und Anbietern von mobilen Pflegediensten, die sich aus Mitteln des Landes Steiermark finanzieren, maßgeblich sein. Die Gemeinnützigkeit soll als Bewilligungsvoraussetzung für neue Pflegeheime und Einrichtungen gesetzlich verankert werden. In diesem sensiblen Bereich hat Profitdenken keinen Platz. Außerdem sollen alle älteren Steirerinnen und Steirer den „Notruf am Handgelenk“, bekommen, die ihn brauchen. Das Land Steiermark soll diese Systeme unterstützen, damit man in der Steiermark glücklich und in Sicherheit alt werden kann.

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